Geschichte als Waffe. Historischer Neoimperialismus unter Putin und seine Folgen für Europa

Am 24. Februar 2022 haben russische Streitkräfte die Ukraine überfallen. Tausende Menschen haben bisher ihr Leben verloren, Millionen sind auf der Flucht – Städte werden gnadenlos bombardiert und Angriffe gegen zivile Einrichtungen und die Bevölkerung gerichtet. Der Versuch der russischen Führung gewaltsam als imperiale Großmacht wieder in die Mitte des europäischen Kontinents zurückzukehren, ist die wohl größte Gefahr für die europäische Sicherheit seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Über die Geschichtsnarrative, die von Putin zur Begründung seines Überfalls auf die Ukraine und  Territorialansprüchen gegenüber weiteren Staaten angeführt werden, sprachen am 26.04.2022 Markus Meckel, Dr. Iryna Kashtalian, Dr. Gerd Koenen, Prof. Dr. Andrii Portnov, und S.E. Alar Streimann. Moderiert wurde die Veranstaltung von Tamina Kutscher. 

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