Sechs Personen auf einem Podium, vor ihnen das Publikum
Audiomitschnitt der Geschichtsmesse 2019
Datum
24.01.19
Typ
Audio
Thema
Deutsche Einheit
Friedliche Revolution

Unter dem Titel „Was heißt hier Demokratie? Deutschland und Europa 30 Jahre nach dem Mauerfall“ fand die 12. Geschichtsmesse vom 24. bis 26 Januar 2019 in Suhl statt. Thematisiert wurde die nur scheinbare Selbstverständlichkeit von Freiheit und Demokratie: Wo stehen wir 30 Jahre nach den mit so viel Euphorie und Hoffnungen verbundenen Auf- und Umbrüchen von 1989/90? Welche Demokratieerfahrungen prägen die vergangenen drei Jahrzehnte und welches Demokratieverständnis hat sich daraus entwickelt? Mit welchen aktuellen Herausforderungen müssen sich Politik, Gesellschaft und das Bildungswesen auseinandersetzen?



Podiumsdiskussion begleitend zum Dokumentarfilm "Was wurde aus der SED"
„Zweierlei Demokratieverständnis? Ost- und Westdeutschland nach der Vereinigung“ von Prof. Dr. Frank Bösch mit anschließender Diskussion, moderiert von Dr. Ulrich Mählert
Podiumsdiskussion „Wir sind das Volk“ – Demokratieerfahrungen im vereinten Deutschland
Podiumsdiskussion „Demokratie unter Druck. Zur Situation 30 Jahre nach den Umbrüchen in Europa"
Podiumsdiskussion "Das Ertragen der Differenz – Meinungsfreiheit, Multiperspektivität und Kontroversität in Bildungsarbeit und Öffentlichkeit"
Lesung von Marko Martín aus seinem Buch „Das Haus in Habana. Ein Rapport“ mit anschließendem Gespräch, moderiert von Dr. Sabine Kuder
Grußworte von Dr. Anna Kaminsky, Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung und André Knapp, Oberbürgermeister von Suhl
Vorstellung der Angebote der Bundesstiftung Aufarbeitung