Reihe „Transitional Justice“ 2: Neue Strukturen oder alte Seilschaften?

Wie verlief die Auseinandersetzung mit der kommunistischen Vergangenheit in Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn? Welche Formen der Aufarbeitung waren vorherrschend? Gibt es einen Zusammenhang zwischen geschichtspolitischen Narrativen und dem großen Zulauf zu populistischen und teils offen nationalistischen Parteien?

Über diese Fragen diskutierten am 30. März 2021 Dagmara Jajeśniak-Quast, Ľubomír Morbacher, Oldřich Tůma und Krisztián Ungváry im Rahmen der Veranstaltungsreihe Transitional Justice.