Versöhnung, Gerechtigkeit, Aufarbeitung

Welche offenen Wunden hat die Transformationszeit bei Ost- und Westdeutschen hinterlassen? Ist eine Versöhnung innerhalb der Gesellschaft nach Diktaturen überhaupt möglich? Welche Formen des Umgangs mit der Vergangenheit können zu einer versöhnten und vereinten Gesellschaft beitragen?
 
Über diese und weitere Fragen diskutierten am 23.02.21 die Malerin und DDR-Bürgerrechtlerin Katrin Hattenhauer, unsere Geschäftsführerin Dr. Anna Kaminsky und der Generalstaatsanwalt a. D. Christoph Schaefgen im Rahmen der Veranstaltungsreihe Transitional Justice.