Am Internationalen Tag für das Recht auf Wahrheit über schwere Menschenrechtsverletzungen und für die Würde der Opfer, erinnert die Bundesstiftung zur Aufarbeitung an die Hunderttausenden Opfer von politischer Verfolgung in DDR und SBZ. Die Wahrheit über Repression und Verfolgung muss immer wieder öffentlich thematisiert werden, damit die Diktatur in der DDR nicht verharmlost wird. Die Bundesstiftung Aufarbeitung stößt mit ihren Angeboten diese Debatte immer wieder an. In ihrer Mediathek  stellt sie zahlreiche Podcasts und Veranstaltungsmitschnitte zum Thema zur Verfügung.

Der Internationale Tag für das Recht auf Wahrheit über schwere Menschenrechtsverletzungen und für die Würde der Opfer wurde 2010 durch die Vereinten Nationen zu Ehren von Erzbischof Oscar Arnulfo Romero initiiert und für den 24. März festgelegt. Romero wurde 1980 in San Salvador ermordet.