Am 10. Juli 2025 durften wir die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Simone Oldenburg, in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur begrüßen. Im Zentrum des ausführlichen Gesprächs mit unserer Direktorin Dr. Anna Kaminsky standen aktuelle Formate der historisch-politischen Bildungsarbeit – darunter Fortbildungen für Lehrkräfte, Zeitzeugenprojekte sowie unser bundesweiter Jugendwettbewerb „Umbruchszeiten“. Präsidentin Oldenburg würdigte die Bildungsangebote der Stiftung als wichtigen Beitrag zur Demokratiebildung und betonte, wie zentral die Auseinandersetzung mit der SED-Diktatur für eine lebendige Erinnerungskultur an deutschen Schulen sei. Auch wir unterstrichen die Bedeutung einer gesamtdeutschen Erinnerungskultur, die nicht nur das Unrecht und die Repressionen der kommunistischen Diktatur sichtbar macht, sondern auch das Wissen um die Friedliche Revolution, die deutsche Einheit und die Erfahrung des Übergangs in die Demokratie stärkt. Wir freuen uns über das große Interesse der Präsidentin an unserer Arbeit und über den wertvollen Austausch zu Fragen der politischen Bildung in Schule und Gesellschaft.

Gerne machen wir Sie auch auf die Pressemitteilung der Kultusministerkonferenz aufmerksam, die über den Besuch der KMK-Präsidentin Simone Oldenburg in der Bundesstiftung Aufarbeitung informiert: 

Pressemitteilung KMK