Stiftungsrat

An der Spitze der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur steht der auf fünf Jahre gewählte Stiftungsrat, dem Vertreter des Bundestages, der Bundesregierung, des Landes Berlin sowie in Fragen der Aufarbeitung besonders engagierte Personen angehören. Der 5. Stiftungsrat hat sich am 19. April 2021 konstituiert. Der Stiftungsrat beschließt über alle Fragen von grundsätzlicher Bedeutung, die zum Aufgabenbereich der Stiftung gehören, und kontrolliert die Tätigkeit des Vorstandes.

 

Stiftungsvorstand

Der ehrenamtlich tätige Vorstand führt die Geschäfte der Bundesstiftung. Ihm gehören Rainer Eppelmann, Ralph Jessen, Anna Kaminsky, Christine Lieberknecht und Waltraud Schreiber an.

Fachbeiräte

Die Arbeit der Bundesstiftung Aufarbeitung wird durch die prominent besetzten Fachbeiräte "Gesellschaftliche Aufarbeitung/Opfer und Gedenken" sowie "Wissenschaft" unterstützt.

Fünfter Stiftungsrat

Vom Bundestag gewählte Mitglieder gemäß dem Vorschlag der Fraktionen

Luise Amtsberg, MdB | Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe
© luise-amtsberg.de
Stellvertreterin | Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe

Luise Amtsberg

Vom Bundestag gewählte Mitglieder aus dem Personenkreis, die in Fragen der Aufarbeitung der SED-Diktatur besonders engagiert und qualifiziert sind

Markus Meckel
© Emanuela Danielewicz photography
Vorsitzender des Stiftungsrates

Markus Meckel

Von der Bundesregierung benannte Mitglieder

Ministerialdirektorin bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Maria Bering

Referatsleiter „SED-Unrecht“ bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Dr. Thomas Lindner

Vertreter des Landes Berlin

Vorstand

Alle Gremien im Überblick (1998-heute)