Das Ende der Sowjetunion im Dezember 1991 ist Ausgangspunkt der Ausstellung „Postsowjetische Lebenswelten. Gesellschaft und Alltag nach dem Kommunismus“, die ab sofort in 1.500 Exemplaren für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit zur Verfügung steht. Die Schau zeigt den Wandel, den die fünfzehn Nachfolgestaaten der UdSSR seitdem durchlaufen haben. Geographisch reicht ihr Blick von Osteuropa über den Kaukasus bis nach Zentralasien. Herausgeber der Ausstellung sind die Bundesstiftung Aufarbeitung und die Internetplattform dekoder.org

Die Ausstellungspremiere findet am 15. September, 11 Uhr auf dem Steinplatz in Berlin-Charlottenburg statt, wo sie bis zum 31. Oktober zu sehen sein wird. An der Eröffnung wirken der Autor der Ausstellung Jan C. Behrends (ZZF Potsdam), die Chefredakteurin von dekoder.org Tamina Kutscher, der Kurator der Ausstellung Ulrich Mählert (Bundesstiftung Aufarbeitung) sowie der Bezirksstadtrat von Charlottenburg Oliver Schruoffeneger mit.

Bereits seit Anfang September wurden über 500 vorbestellte Ausstellungen an Schulen und andere kommunale Bildungseinrichtungen im gesamten Bundesgebiet ausgeliefert.

Weitere Informationen zur Schau, die auch in vier Fremdsprachen für die deutsche Kulturarbeit im Ausland zur Verfügung steht, finden Sie hier.

 

Ausstellungspremiere: „Postsowjetische Lebenswelten. Gesellschaft und Alltag nach dem Kommunismus“

Herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dekoder.org

15. September 2021 | 11 Uhr

Steinplatz, 10623 Berlin-Charlottenburg

 

+++ Fototermin am 14.09.2021, 14 Uhr +++

Für Fotograf/-innen bieten wir bereits am 14.09.2021 um 14 Uhr einen Vorabtermin auf dem Steinplatz an, mit Jan C. Behrends, Vertretern des Bezirksamts sowie den Initiatoren der Ausstellung.