Die Ausstellung „Postsowjetische Lebenswelten. Gesellschaft und Alltag nach dem Kommunismus“ nimmt das Ende der Sowjetunion im Dezember vor 30 Jahren zum Ausgangspunkt. Die 20 Tafeln umfassende Schau ist ab sofort vorbestellbar und steht ab 15. September 2021 als Poster-Set im Format DIN A1 für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit zur Verfügung.

Autor der Ausstellung ist Jan C. Behrends vom Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) in Potsdam. Der Osteuropahistoriker hat für die Schau gemeinsam mit dem Kurator Ulrich Mählert über 120 Fotos ausgewählt. Behrends Texte und die zeitgenössischen Bilder werfen eindrückliche Schlaglichter auf den Wandel, den die fünfzehn postsowjetischen Staaten seit 1991 durchlaufen haben. Herausgeber sind die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und die Wissensplattform dekoder.org.

Die Ausstellung ist das ideale Medium, um in Schulen und an öffentlichen Orten – etwa in den Foyers von Rathäusern, in Volkshochschulen, Stadtbibliotheken oder Kirchen – dazu einzuladen, sich mit der jüngsten Zeitgeschichte einer Weltregion vertraut zu machen, die auf vielfältige Weise mit unserem Alltag verbunden ist.

Ausführliche Informationen zur Ausstellung "Postsowjetische Lebenswelten".