1827 Ergebnisse
Meldung
Mit dem Schriftsteller Erich Loest ist nicht nur ein bedeutender Chronist der SED-Diktatur und ihrer Überwindung aus dem Leben geschieden, sondern auch eine Person der Zeitgeschichte, die der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur über viele Jahre auf besondere Weise verbunden war.
Meldung
Bundesstiftung Aufarbeitung stellt aktuelle Studie des Historikers Meinhard Stark zum Thema vor

Mit seiner Studie „Gulag-Kinder“ lenkt der Berliner Historiker Meinhard Stark die Aufmerksamkeit auf „die vergessenen Opfer“ des sowjetischen Terrors. Seine Forschungsergebnisse werden am 24. September gemeinsam vom Berliner Metropol-Verlag und der Bundesstiftung Aufarbeitung öffentlich vorgestellt.
Meldung
Mit Blick auf den Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober mahnt die Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung eine verstärkte Auseinandersetzung mit bislang verdrängten oder weithin unbekannten Aspekten der geteilten deutschen Geschichte nach 1945 und der innerdeutschen Beziehungen an.
Meldung
Im September und Oktober 1963 öffneten sich in Zuchthäusern der DDR die Zellentüren für acht Häftlinge, die dort aus politischen Gründen Haftstrafen verbüßen mussten. Sie waren frei und konnten in ihre Heimatorte zurückkehren. Was die Häftlinge damals nicht wussten: Ihre Freiheit war durch die Bundesrepublik Deutschland erkauft worden. Die Bundesstiftung Aufarbeitung nimmt den 50. Jahrestag des beginnenden Freikaufgeschäftes zum Anlass, um an dieses durchaus umstrittene Kapitel deutsch-deutscher Geschichte zu erinnern.
Meldung
Mehr als 150 internationale Teilnehmer beim Symposium zur europäischen Erinnerung erwartet

Zum 2. Internationalen Symposium Europäischer Aufarbeitungsinstitutionen vom 10. bis 12. Oktober in Berlin erwartet die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur mehr als 150 internationale Teilnehmer.
Meldung
2014 jähren sich der Beginn des 1. Weltkriegs zum 100., der Ausbruch des 2. Weltkriegs zum 75. und die friedlichen Revolutionen von 1989 zum 25. Mal. Die EU-Osterweiterung wird 10 Jahre zurückliegen. Wie werden diese zentralen Ereignisse der jüngeren deutschen und europäischen Geschichte heute wahrgenommen, reflektiert und interpretiert? Die Studie "Geschichtsbilder in Deutschland" gibt Antwort darauf.
Meldung
Konferenz beleuchtet Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit NS-Zeit für regionale Museen

Sind ostdeutsche Stadt- und Regionalmuseen heute „entnazifizierte Zonen“? Vom 17. bis 19. Oktober setzt sich die Herbsttagung des Brandenburgischen Museumsverbandes in Potsdam mit der Frage auseinander, warum die Zeit des Nationalsozialismus in den Museen der östlichen Bundesländer häufig nur als Randthema behandelt wird und wie die Situation konkret verbessert werden kann. Die Veranstaltung wird gemeinsam vom Museumsverband des Landes Brandenburg e.V., dem Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte, der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung, dem Zentrum für Zeithistorische Forschung und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur organisiert.
Meldung
Diskussion mit Otto Schily und weiteren profilierten Zeitzeugen und Wissenschaftlern

Mit der Veranstaltung „Pershing II und SS-20. Die Friedensbewegung in Ost und West und die Konfrontation der Blöcke im Kalten Krieg“ nehmen die Deutsche Gesellschaft e.V., der Berliner Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in ihrer Reihe „2x Deutschland“ am 22. Oktober die gesamtdeutsche Dimension der Friedensbewegung der 1980er-Jahre in den Blick.
Meldung
Dokumentation über die kirchlichen Freiräume für Jugend- und Popkultur in der DDR

Bluesmessen in Ost-Berlin, kritische Liedermacher und Punk-Konzerte unter dem schützenden Dach der Kirche – der Film „Im Namen des Herrn – Kirche, Pop und Sozialismus“ zeigt, wie vielfältig Popmusik und Kirche in der DDR verflochten waren. Am 30. Oktober, 20 Uhr, hat die Dokumentation in der Berliner Erlöserkirche ihre Premiere. Die Produktion von armadafilm entstand im Auftrag des Rundfunk Berlin-Brandenburg und wurde mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gefördert.
Meldung
Aus Anlass des 25. Jahrestags der Friedlichen Revolution und des Mauerfalls im nächsten Jahr haben die Schulstiftung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz gemeinsam den landesweiten Schülerwettbewerb "frei und mutig. Überleben in der Diktatur – Wege zur Freiheit 1989 / 2014" initiiert.
Meldung
Der US-amerikanische Bürgerrechtler Martin Luther King predigte im Zuge seines DDR-Besuchs im September 1964 in der Ost-Berliner Marienkirche. Am Montag, den 28. Oktober 2013 um 18:30 Uhr wird am gleichen Ort eine Wanderausstellung des Martin-Luther-King-Zentrums Werdau eröffnet, die Kings einzigen Besuch im damaligen Ostblock thematisiert und das Fortwirken seiner Botschaft des gewaltfreien Widerstandes in der DDR darstellt. Die Ausstellung wurde unter anderen von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gefördert.
Meldung
Unerwartet ist Pfarrer i.R. Manfred Fischer am Freitag, 6. Dezember 2013 im Alter von 65 Jahren verstorben. Die Bundesstiftung Aufarbeitung nimmt Anteil am Tod eines mutigen und beharrlichen Mannes, der sich nicht zuletzt mit seinem Engagement für die Mauergedenkstätte in der Bernauer Straße große Verdienste erworben hat.
Meldung
Auch nach mehr als 20 Jahren ist die Opferentschädigung nicht hinreichend gelöst

Zum 9. November erinnert die Bundesstiftung Aufarbeitung daran, dass auch mehr als 20 Jahre nach dem Mauerfall die Folgen der SED-Diktatur noch nicht überwunden sind.
Der 9. November 1989 gehört zu den freudigsten Ereignissen der jüngeren deutschen Geschichte, mutige Bürgerinnen und Bürger erzwangen die Öffnung der innerdeutschen Grenze. Nur elf Monate später wurde Deutschland wiedervereinigt.
Meldung
Bei der gemeinsamen Veranstaltung des Bundespräsidenten und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur stand am 14. November im Schloss Bellevue die „Dritte Generation Ostdeutschland“ im Mittelpunkt. Die dritte Veranstaltung der Reihe „Vergangenheit erinnern – Demokratie gestalten“ stellte die historische Prägung und das Selbstverständnis einer Generation in den Mittelpunkt, die in der DDR geboren und im wiedervereinigten Deutschland erwachsen geworden ist.
Meldung
Bundesstiftung Aufarbeitung präsentiert neues Buch zu Erinnerungsorten für die Opfer von Katyń

Als Symbol für die Ermordung von mehr als 22.000 Repräsentanten des polnischen Staats, Militärangehörigen und Zivilisten, durch den sowjetischen Geheimdienst NKWD im Jahr 1940 ist das Massaker von Katyń in die öffentliche Erinnerung eingegangen. Dem Gedenken an die Opfer von Katyń ist der neueste Band der Buchreihe „Erinnerungsorte an die kommunistischen Diktaturen“ der Bundesstiftung Aufarbeitung gewidmet, der am 25. November gemeinsam mit dem Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften vorgestellt wird.
Meldung
Die Broschüre "Frauen in der DDR" von Anna Kaminsky gibt einen Überblick über 50 Jahre deutsche Sozialgeschichte. Die Frauenpolitik der DDR wurde nach 1989 im Unterschied zu vielen anderen Politikbereichen überwiegend positiv beurteilt. Doch was kann in der Rückschau tatsächlich als gelungen gelten, wo traten die Widersprüche zwischen politisch-ideologischem Anspruch und gelebter Wirklichkeit zu Tage?
Meldung
Podiumsdiskussion zu den politischen Folgen der Entspannungs- und Abrüstungspolitik

Der Zusammenhang zwischen der Friedlichen Revolution in der DDR 1989 und dem Ende des Kalten Krieges ist am 4. Dezember Thema einer gemeinsamen Podiumsdiskussion des Berliner Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
Meldung
Stiftungsarbeit wird finanziell stabilisiert, Aufarbeitung der jüngeren deutschen Geschichte bleibt dauerhafte Aufgabe

Nach Bekanntwerden des Koalitionsvertrages von Unionsparteien und SPD begrüßt die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur die getroffenen Vereinbarungen zum Umgang mit der jüngeren deutschen Geschichte: „Die Zusage der Koalition, die Arbeit der Bundesstiftung Aufarbeitung finanziell zu stabilisieren, wird uns hoffentlich auch künftig in die Lage versetzen, unsere Projektförderung im bisherigen Umfang fortsetzen zu können. Darüber freuen wir uns sehr“, sagte die Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung Anna Kaminsky.
Meldung
Rund 90 Vertreter von Institutionen bei bundesweiter Netzwerkveranstaltung in Berlin

Das „Europäische Jahr der Zeitgeschichte“ 2014 wirft seine Schatten voraus: Eine Netzwerkveranstaltung des Deutschen Historischen Museums und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur machte am Donnerstag vergangener Woche deutlich, welche Vielfalt an Vorhaben und Projekten im kommenden Jahr zu erwarten sein werden. Zahlreiche Einrichtungen folgten der Einladung ins Zeughauskino des DHM, 19 Institutionen konnten während der eintägigen Veranstaltung ihre Vorhaben präsentieren.
Mehr laden