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Die jüngst veröffentlichte Studie zur Ikea-Produktion in der DDR hat die öffentliche Debatte um die Zwangsarbeit von politischen Häftlingen neu entfacht. Dass namhafte deutsche und internationale Unternehmen über Jahrzehnte von der erzwungenen Arbeit von DDR-Häftlingen profitiert haben, ist schon seit Jahren bekannt. Eine umfassende politische Beschäftigung mit diesem Sachverhalt steht dagegen bis heute aus. Die FDP-Bundestagsfraktion lädt zu diesem Thema am Freitag, 30. November erstmals zu einer öffentlichen Fachanhörung ins Paul-Löbe-Haus in Berlin.
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Bundesstiftung Aufarbeitung veröffentlicht „Wer dort war schweigt“ mit Begleitmaterial

Die aufsehenerregende Dokumentation „Wer dort war schweigt. Das Militärgefängnis Schwedt zwischen Mythos und Wahrheit“ ist erstmals als DVD erschienen. Produziert wurde der Film 2001 von Reinhard Joksch und Stefan Starina (Vidicon TV- und Videoproduktion) mit Unterstützung der Bundesstiftung Aufarbeitung und in Zusammenarbeit mit dem Mitteldeutschen Rundfunk.
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Anlässlich des 60. Jahrestages des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 laden das Bundesministerium der Finanzen, die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Deutschlandfunk am 29. Januar 2013 um 11:30 Uhr zu einer Podiumsdiskussion und der Präsentation einer Ausstellung zum DDR-Volksaufstand. Die Veranstaltung wird vom Deutschlandfunk live übertragen.
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Aus aktuellem Anlass bietet die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur auf ihrer Webseite unter der Rubrik "Themen" einen Schwerpunkt zur Zwangsarbeit in der DDR an.
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In Moskau widmet sich eine internationale Konferenz vom 28. November bis 2. Dezember 2012 dem Vergleich der Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Russland und Deutschland. Im Rahmen des Deutsch-Russischen Jahres diskutieren Wissenschaftler und Vertreter von Aufarbeitungseinrichtungen über den aktuellen Stand und die Zukunft der Aufarbeitung in beiden Ländern.
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Geschichte von Transformation und Übergang in den neuen Bundesländern dokumentiert

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur hat gemeinsam mit dem NDR Landesfunkhaus Mecklenburg-Vorpommern und der Produktionsfirma Hoferichter & Jacobs die Schul-DVD „Zeitreisen 3“ am 3. Dezember in Greifswald vorgestellt.
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Der dritte und letzte Newsletter "Aufarbeitung Aktuell" im Jahr 2012 steht nun allen Interessierten auf unserer Webseite zur Verfügung. In bewährter Weise informiert die Ausgabe 3/2012 über Neuigkeiten aus der DDR-Forschung sowie der gesellschaftlichen Aufarbeitung und berichtet über die Arbeit der Bundesstiftung.
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Die einzigen Institutionen in der DDR, die sich niemals voll in das Regime der SED-Diktatur integrieren ließen, waren die Kirchen. Trotz aller Versuche der SED, sie aus dem gesellschaftlichen Leben zu verdrängen, boten sie immer Orientierung und Schutz für einzelne Menschen und Personengruppen.
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Gemeinsame Veranstaltung des Bundespräsidenten und der Bundesstiftung Aufarbeitung

Der Blick von „außen“ auf das wiedervereinigte Deutschland und die Suche nach einer deutschen Identität standen im Mittelpunkt der Podiumsveranstaltung „Typisch deutsch? Leben im vereinten Deutschland“ des Bundespräsidenten und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur am 13. Dezember im Schloss Bellevue. Die Podiumsgäste gingen der Frage nach, wie sich eine deutsche Identität vor dem Hintergrund von deutscher Teilung und Einheit, europäischer Integration und globalem Austausch entwickelt hat.
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Bundesstiftung Aufarbeitung warnt vor Beschädigung des Mahnmals für die Opfer des Stalinismus

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur wird zur Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am Sonntag, 13. Januar in Berlin wieder einen Kranz am Gedenkstein für die Opfer des Stalinismus auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde niederlegen. Damit verweist die Stiftung alljährlich darauf, dass zur Geschichte des Kommunismus immer auch die Erinnerung an die Verbrechen kommunistischer Gewaltherrschaft und an das Unrecht der Diktatur gehören.
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Führende Historiker diskutieren über die Blockkonfrontation und ihre Bedeutung

Das Expertengespräch „Als der Kalte Krieg begann“, gemeinsam ausgerichtet von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Berliner Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, thematisiert am Mittwoch, 23. Januar die Anfänge des Kalten Krieges, der im geteilten Deutschland einen zentralen Hauptschauplatz hatte.
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Bundesstiftung Aufarbeitung fördert 2013 bundesweit und international 154 Projekte

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur fördert im kommenden Jahr 154 Projekte zu Geschichte und Folgen der kommunistischen Diktaturen in der DDR und Ostmitteleuropa sowie der deutschen und europäischen Teilung mit insgesamt rund 2,4 Millionen Euro.
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„Das letzte Jahrzehnt des Sozialismus – Transformationsprozesse in der DDR und der Sowjetunion“ ist der Arbeitstitel einer Konferenz, die vom 5. bis 7. Juli 2013 mit Beteiligung der Bundesstiftung Aufarbeitung in der Akademie für Politische Bildung in Tutzing stattfinden wird. Auf der mittlerweile neunten deutsch-russischen Tagung sollen die Transformationsprozesse in der UdSSR und der DDR auf der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ebene in den letzten zehn Jahren vor dem Zusammenbruch des Sozialismus diskutiert werden.
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Film porträtiert die Abschiebung und Rückkehr der Bürgerrechtlerin in die DDR 1988

Der Dokumentarfilm „Der Rauswurf“ zeichnet die Ausweisung der DDR-Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley 1988, ihr sechsmonatiges Exil und ihre Rückkehr nach Ost-Berlin nach. Am 1. Februar wird die Dokumentation von der Bundesstiftung Aufarbeitung gemeinsam mit der DOKfilm Fernsehproduktion und dem Rundfunk Berlin-Brandenburg im Grünen Salon der Volksbühne Berlin erstmals öffentlich präsentiert.
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Bundesstiftung Aufarbeitung und Bundesfinanzministerium präsentieren Ausstellung in Berlin

Zum 60. Jahrestag des DDR-Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 präsentierte die Bundesstiftung Aufarbeitung gemeinsam mit dem Bundesministerium der Finanzen und dem Deutschlandfunk die Ausstellung "Wir wollen freie Menschen sein!". Die Schau wird in diesem Jahr in einer Auflage von mehr als 2.500 Plakatsätzen im In- und Ausland gezeigt werden.
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Bundesstiftung Aufarbeitung erinnert an die Enteignungswelle an der Ostsee im Frühjahr 1953

60 Jahre nach dem Beginn der sogenannten „Aktion Rose“ bringt die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur den Dokumentarfilm „Dann standen wir vor dem Nichts. Enteignungswelle an der Ostsee“ erstmals als DVD heraus. Der Film von Reinhard Joksch war 2001 gemeinsam von der Vidicon GmbH und dem Norddeutschen Rundfunk mit Förderung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erschienen.
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Vortrag und Diskussion zu charakteristischen Marksteinen des „Jahrhunderts der Extreme“

Mit einer Podiumsveranstaltung nehmen die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur am Dienstag, dem 12. Februar die Auseinandersetzungen zwischen Diktatur und Demokratie im Europa des 20. Jahrhunderts in den Blick. Sie tun dies im Vorgriff auf das Jahr 2014, in dem nicht nur an den Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 und den Beginn des von Deutschland entfesselten Zweiten Weltkrieges 1939 erinnert werden wird. Auch die friedlichen Revolutionen jähren sich dann zum 25. Mal.
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Uns hat die traurige Nachricht erreicht, dass gestern unser Stiftungsratsmitglied Marion Seelig im Alter von 60 Jahren verstorben ist. Die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin war 2008 vom Deutschen Bundestag auf Vorschlag der Linkspartei in unser Aufsichtsgremium gewählt worden. Wir haben Marion Seelig in dieser Funktion schätzen gelernt und drücken ihren Angehörigen, Freunden und Weggefährten unser Beileid aus!
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