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Die Bundesstiftung Aufarbeitung hat die Aufgabe, Materialien insbesondere über Opposition, Widerstand, Repression und politische Verfolgung zu sammeln und zu sichern. Wir sind Ansprechpartner für…

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Kurze Einleitung über den Bereich Vermitteln: Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Arcu risus quis varius quam…

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Das Stiftungsarchiv sammelt und archiviert Schriftgut und andere Zeugnisse von Opposition und Widerstand gegen die SED-Diktatur. Darüber hinaus verfügt unser Archiv über einen großen Bestand…

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Die Bundesstiftung Aufarbeitung fördert nicht nur Projektvorhaben, sondern schreibt auch Stipendien für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus. Jährlich vergeben wir bis zu…

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In unserem OPAC finden Sie Literatur zum Widerstand gegen die kommunistische Diktatur, zur Opposition und Repression im gesamten kommunistischen Machtbereich sowie in der kommunistischen Bewegung vor…

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Die Bundesstiftung Aufarbeitung fördert Veranstaltungen, Publikationen und Medienangebote zu politischer Bildung und Wissenschaft, die sich mit den Ursachen, der Geschichte und den Folgen der…

Dossier
Wer "Gulag" hört, denkt an unmenschliche Lebensbedingungen, schwere körperliche Arbeit, drakonische Strafen, Mangelernährung, Erschöpfung, Krankheit, Tod. Der Begriff Gulag ist zum Synonym für das sowjetische Repressionssystem geworden, dem Millionen Menschen zum Opfer fielen. Die Abkürzung Gulag steht für das russische "Glavnoe Upravlenije Lagerej" und bedeutet "Hauptverwaltung der Lager". Es bezeichnet ein umfassendes System von Straf- und Arbeitslagern ("Besserungsarbeitslager") sowie Verbannungsgebieten auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion, das in den 1920er Jahren eingerichtet und systematisch ausgebaut wurde. Bis Mitte der 1950er Jahre durchliefen schätzungsweise 20 Millionen Menschen das Lagersystem. Die genaue Zahl der Todesopfer ist unbekannt.
Dossier
Auch 30 Jahre nach der deutschen Einheit kursieren noch immer Mythen über das Leben, die Politik, die Wirtschaft oder die Kultur in der DDR. Angeblich gab es im „ersten sozialistischen Staat auf deutschem Boden“ keinen Antisemitismus, keine Kriminalität, keine Wohnungsnot, die beste Bildung und medizinische Versorgung für alle und überall soziale Gerechtigkeit und Solidarität. Stimmt das? Renommierte Autoren stellen diese und zahlreiche andere Behauptungen im Laufe der nächsten Wochen in kurzen Essays auf den Prüfstand. Fotos, Filme, Dokumente und weitere Materialien ergänzen das neue Online-Angebot, das zur kritischen Auseinandersetzung mit diesen Mythen anregen soll.
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