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Konferenz | Berlin
Ort der Veranstaltung

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Kronenstraße 5
10117 Berlin

Die Konferenz widmet sich aus interdisziplinärer und globaler Perspektive der Bedeutung von Sozialpolitik während des Kalten Krieges. Darüber hinaus werden die Folgen des Wegfalls der Systemkonkurrenz, so vor allem die Transformationsphase ab 1989 und der sozialpolitische Leitbildwandel hin zum aktivierenden Sozialstaat, thematisiert. Wir begrüßen Beiträge, die sich mit dem Zusammenhang von Kaltem Krieg, Kommunismus und Sozialpolitik sowie dessen Folgen bis in die Gegenwart auseinandersetzen. Die Konferenz wird gefördert durch die Gerda-und-Hermann-Weber-Stiftung.

Hermann-Weber-Konferenz 2022

 

Veranstalter
Bundesstiftung Aufarbeitung
Nikolas Dörr, Nachwuchsgruppe „Der ‚aktivierende Sozialstaat‘ – eine Politik- und Gesellschaftsgeschichte deutscher Sozialpolitik“ an der Universität Bremen
Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung
Thema
Kommunismusgeschichte
Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung