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Sonstige | Berlin
Ort der Veranstaltung

Digitale Informationsveranstaltung
Livestream: https://youtu.be/eeyI3TrPXqQ
YouTube-Kanal der Bundesstiftung Aufarbeitung
10117 Berlin

Zielgruppe: Antragstellerinnen und Antragsteller sowie deren Kooperationspartner

Nachdem die erste digitale Informationsveranstaltung am 3. November bereits einen kompakten Überblick über die Förderlinie zur SED-Diktatur im Bundesprogramm „Jugend erinnert“ gegeben hat, vertiefen Jörg von Bilavsky (Pressesprecher der Bundesstiftung Aufarbeitung) und Dr. Christine Schoenmakers (Leiterin des „Jugend erinnert“-Projektbüros) am 11. Dezember folgende Fragestellungen: Wo liegen die Unterschiede in der Antragstellung bei „Jugend erinnert“ im Gegensatz zur regulären Projektförderung der Bundesstiftung Aufarbeitung? Wen umfasst die Zielgruppe im Programm „Jugend erinnert“ eigentlich (noch)? Was bedeuten Corona und Social Distancing für die inhaltliche Konzeption von Projektanträgen im Förderprogramm? Welche Kriterien müssen bei Anbahnung und Ausgestaltung von Kooperationen beachtet werden?

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich am Gespräch zu beteiligen und alle ihre Fragen – ob nun zu einem der genannten Schwerpunkte oder allgemein – live per YouTube-Chat oder per E-Mail an jugenderinnert@bundesstiftung-aufarbeitung.de zu stellen.

Der Videopodcast der Veranstaltung ist auf unserem YouTube-Kanal sowie in unserer Mediathek abrufbar.

Für alle, die noch auf der Suche nach passenden Partnern für Projektkonzeption und Antragstellung sind, gibt es im Anschluss an die Veranstaltung die Möglichkeit, sich in einer Open-Space-Videokonferenz den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern vorzustellen und zu vernetzen. Um den Zugangslink zu erhalten, melden Sie sich bitte bis spätestens 10. Dezember 2020 unter jugenderinnert@bundesstiftung-aufarbeitung.de an.

Veranstalter
Bundesstiftung Aufarbeitung