Die Ausstellung “Umbruch Ost. Lebenswelten im Wandel” widmet sich dem Alltag der deutschen Einheit seit 1990.

Im Zentrum der Ausstellung stehen die Umbruchserfahrungen der Ostdeutschen. Deren Lebenswelten hatten sich mit der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 grundlegend verändert. Autor der Ausstellung ist der Historiker und Publizist Dr. Stefan Wolle, der über 120 Fotos für die Schau ausgewählt hat. Herausgeber sind die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer.

Die Ausstellung steht seit dem 18. März 2020 als Poster-Set im Format DIN A1 gegen eine Schutzgebühr von 30 Euro (zzgl. Versandkosten) für die historisch-politische Bildungsarbeit zur Verfügung. Sie kann darüber hinaus in weiteren Formaten und Ausführungen bestellt werden. Die Schau umfasst 20 Plakate und drei Zusatztafeln mit statistischen Daten.

"Umbruch Ost. Lebenswelten im Wandel" schließt an die vom Ostbeauftragten und der Bundesstiftung herausgegebene Ausstellung "Von der Friedlichen Revolution zur deutschen Einheit" an.

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