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Vereine als Bausteine der Demokratie: Mirko Drotschmann erklärt

Warum sind Vereine so wichtig für unsere Demokratie und vor welchen Herausforderungen standen sie in der DDR? Das schaut sich Mirko Drotschmann aka MrWissen2Go im Video genau an.

Deutschland gilt als Land der Vereine. Egal ob Sport, Musik oder Nachhilfe, für fast jeden Geschmack existiert einer und wenn es noch keinen passenden gibt: eine Vereinsgründung ist gar nicht schwer – heute zumindest. Das Recht auf Vereinigungsfreiheit ist im Grundgesetz festgeschrieben. Mirko Drotschmann erklärt, was Vereine sind, woher sie kommen und warum es so wichtig ist, dass wir uns in Vereinen engagieren und mitbestimmen können.

In der DDR war das Vereinsleben nicht so frei wie heute. Die meisten Vereine wurden an eine Massenorganisation oder an Betriebe angeschlossen und unterstanden staatlicher Kontrolle. Was sich durch die Wiedervereinigung daran änderte und vor welchen Problemen Vereine heute stehen, zeigen wir euch im Video.

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Zum Video #Vereine

 

Reihe Mitbestimmen zum Thema Bürgerbeteiligung
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Alle an einen Tisch?! – direkte Bürgerbeteiligung in der DDR und heute

Wählen gehen ist einfach und wirksam, aber nicht immer besonders nah dran am konkreten politischen Geschehen. Aber was ist mit Volksentscheiden, Petitionen und Bürgerräten? Wo können sich Bürgerinnen und Bürger unmittelbar mit einbringen? Wie aussichtsreich sind solche Formate? Und wie sah es in der DDR mit direkter Beteiligung an der Politik aus? Bürgerbeteiligung ist heute sehr vielfältig. Insbesondere auf der lokalen Ebene, lässt sich eine Menge erreichen, beispielsweise in Bürger- und Jugendräten oder Volksentscheiden.

MrWissen2Go Mirko Drotschmann erklärt, woher die Runden Tische kommen, was Petitionen sind und welchen Unterschied es zwischen Volksbegehren, Volksentscheid und Referendum gibt. Dabei wird auch ein Blick in die DDR und die Zeit der Friedlichen Revolution geworfen und kritisch beleuchtet, wieviel die Bürgerinnen und Bürger dort mitbestimmen konnten.

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Politikverdrossenheit DDR vs. heute

Keine Lust auf Politik? Politikverdrossenheit in der DDR und heute

Sind die Menschen in Deutschland politikverdrossen? Und wie war das in der DDR? Mirko Drotschmann aka MrWissen2Go erklärt, was mit Politikverdrossenheit gemeint ist und blickt dabei auf die DDR, die Friedliche Revolution und die Gegenwart.

Seit der Corona-Pandemie wird besonders häufig von Politikverdrossenheit oder auch Politikmüdigkeit gesprochen. Dass Menschen keine Lust auf Politik haben, ist aber kein neues Phänomen. Das existiert schon sehr lange und gab es übrigens auch in der DDR. Diese hatte aber teilweise ganz andere Ursachen als heute.

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Zum Video #Politikverdrossenheit

 

Von der DDR-Opposition bis Fridays für Future

Umweltproteste. Von der DDR-Opposition bis Fridays für Future

Schulstreik fürs Klima, Protest im Hambacher Forst, Demonstrationen gegen den Klimawandel – Mit Protesten und Demonstrationen fordern Bürgerinnen und Bürger die Politik zu Veränderungen auf. Sie finden im Kleinen wie im Großen statt und können im Extremfall ganze Regime zu Fall zu bringen. Dabei war das Recht auf Protest nicht immer so geschützt wie heute. Mirko Drotschmann aka MrWissen2Go erklärt am Beispiel der Umweltbewegung in der DDR, während der Friedlichen Revolution und heute, was Proteste bewirken können.

Staatlich unabhängige Demonstrationen waren in der DDR nicht erlaubt. Wer dennoch protestierte, setzte sich großen persönlichen Risiken aus. Heute dagegen sind Proteste und Demonstrationen in unserer Demokratie verfassungsrechtlich geschützt. Das ist aber noch immer nicht überall so. Im Video schaut Mirko Drotschmann auf aktuelle Umweltbewegungen wie #fridaysforfuture und andere weltweite Proteste wie #blacklivesmatter oder #metoo.

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Parteien in der DDR und heute

Wer hat die Macht? Parteien in der DDR und heute

Eine Partei, die in alle Lebensbereiche eingreift – heute unvorstellbar. In der DDR war das Alltag. Was das für die Menschen bedeutete und wie sich das Parteiensystem in einer Diktatur von dem in einer Demokratie unterscheidet, zeigt Mirko Drotschmann aka MrWissen2Go in diesem Video. Dabei blickt er auch auf die Gegenwart und fragt, vor welchen Herausforderungen Parteien heute stehen.

In der DDR hatte eine Partei die gesamte politische Macht: die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, kurz SED. Sie mischte fast überall mit, nicht nur in der Politik. Es war in der DDR zum Beispiel fast unmöglich, Karriere zu machen, ohne SED-Mitglied zu sein. Trotzdem war sie nicht die einzige Partei. Im Video schauen wir darauf, was es mit den anderen sogenannten Blockparteien auf sich hatte und wie sich die Parteienlandschaft in der DDR während der Friedlichen Revolution 1989/90 veränderte.

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Schülervertretung in der DDR und heute

Schule ohne Klassensprecher? Schülervertretung in der DDR und heute

Schülervertretungen sind heute ganz selbstverständlicher Bestandteil des Schullebens. Ihr habt ein Mitspracherecht bei der Gestaltung des Schulalltags. Aber wie war das in der DDR? Gab es dort überhaupt Klassensprecher und hatten Schülerinnen und Schüler Einfluss auf den Unterricht? Mirko Drotschmann schaut auf die Schülermitbestimmung damals und heute.

In der DDR spielte die Freie Deutsche Jugend (FDJ) als alleinige staatliche Jugendorganisation an den Schulen eine zentrale Rolle. Sie organisierte Freizeit und Schulleben. Dabei ging es aber nicht um Mitbestimmung, sondern um politische und soziale Kontrolle. In der Umbruchszeit 1989/90 forderten Schülerinnen und Schüler Mitsprache ein. Wir zeigen euch, warum ihre Arbeit wichtig ist und was es bedeutet, Klassen- oder Schulsprecher zu sein.

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Wahlen in der DDR

Wahlen in der DDR: So unterschiedlich sind Demokratie und Diktatur

Wahlen sind super wichtig in einer Demokratie. Aber macht es überhaupt einen Unterschied, ob man wählen geht? Wie wichtig ist die einzelne Stimme eigentlich? Wir schauen auf die Wahlen von der DDR bis heute und erklären, warum es wichtig ist, eine Wahl zu haben.

Heute kann man in Deutschland aus fast 40 Parteien auswählen und in allgemeinen, geheimen, freien, unmittelbaren und gleichen Wahlen über seine Volksvertreter und Volksvertreterinnen mitbestimmen. In dem Video schaut Mirko Drotschmann, auch bekannt als MrWissen2Go, nicht nur auf heute sondern auch auf die Zeit vor über 30 Jahren, in der es nicht selbstverständlich war, dass die eigene Stimme etwas bewirkte.

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