Wahlen in der DDR

Wahlen in der DDR: So unterschiedlich sind Demokratie und Diktatur

Wahlen sind super wichtig in einer Demokratie. Aber macht es überhaupt einen Unterschied, ob man wählen geht? Wie wichtig ist die einzelne Stimme eigentlich? Wir schauen auf die Wahlen von der DDR bis heute und erklären, warum es wichtig ist, eine Wahl zu haben.

Heute kann man in Deutschland aus fast 40 Parteien auswählen und in allgemeinen, geheimen, freien, unmittelbaren und gleichen Wahlen über seine Volksvertreter und Volksvertreterinnen mitbestimmen. In dem Video schaut Mirko Drotschmann, auch bekannt als MrWissen2Go, nicht nur auf heute sondern auch auf die Zeit vor über 30 Jahren, in der es nicht selbstverständlich war, dass die eigene Stimme etwas bewirkte.

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Schülervertretung in der DDR und heute

Schule ohne Klassensprecher? Schülervertretung in der DDR und heute

Schülervertretungen sind heute ganz selbstverständlicher Bestandteil des Schullebens. Ihr habt ein Mitspracherecht bei der Gestaltung des Schulalltags. Aber wie war das in der DDR? Gab es dort überhaupt Klassensprecher und hatten Schülerinnen und Schüler Einfluss auf den Unterricht? Mirko Drotschmann schaut auf die Schülermitbestimmung damals und heute.

In der DDR spielte die Freie Deutsche Jugend (FDJ) als alleinige staatliche Jugendorganisation an den Schulen eine zentrale Rolle. Sie organisierte Freizeit und Schulleben. Dabei ging es aber nicht um Mitbestimmung, sondern um politische und soziale Kontrolle. In der Umbruchszeit 1989/90 forderten Schülerinnen und Schüler Mitsprache ein. Wir zeigen euch, warum ihre Arbeit wichtig ist und was es bedeutet, Klassen- oder Schulsprecher zu sein.

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