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  1. inklusiv interkulturell

Geförderte Projekte

Wir fördern Projekte, die die deutsche Teilung und Einheit aus vielfältigen Perspektiven in den Blick nehmen und gesellschaftliche Diversität als Chance begreifen. Ein solcher Ansatz ermöglicht es allen Menschen, sich mit den Unterschieden zwischen Demokratie und Diktatur in Deutschland und darüber hinaus gleichberechtigt auseinanderzusetzen und ihre Erfahrungen in die Diskussion einzubringen.
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Chasan Jalda Rebling wird interviewt
© Barbara Etz Filmproduktion

Jüdisches Leben in Ostdeutschland nach dem Mauerfall

Zwischen 2022 und 2023 realisierte das Projektteam von Barbara Etz Filmproduktion 22 Zeitzeugeninterviews, welche auf vielfältige Weise die Erfahrungen von Menschen jüdischen Glaubens widerspiegeln, die vor 1989/90 bzw. kurz nach dem Mauerfall in die DDR und ins vereinte Deutschland eingewandert sind.
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Ausstellungstafeln in einem großen Foyer
© David Rojkowski

Handwerk im Gepäck. Geflüchtete aus der DDR und in der Gegenwart

Der auf Handwerkerinnen und Handwerker gesetzte Fokus der Wanderausstellung beleuchtet einen bisher wenig beachteten Aspekt der Fluchtbewegung aus der DDR.
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Grafik mit jungen Menschen und der Aufschrift "Deutsche Einheit interkulturell"
© Eduversum GmbH

Deutsche Einheit interkulturell – eine multimediale Zeitreise

Seit der Friedlichen Revolution und der deutschen Einheit sind über 30 Jahre vergangen, in denen sich die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland durch Migrations- und Globalisierungsprozesse stark verändert hat.
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Synagoge und Berliner Fernsehturm
© Bob Tschernay

Schalom neues Deutschland - Juden in der DDR

Antifaschismus war in der DDR Staatsdoktrin, Antisemitismus galt als ausgerottet. In der Vergangenheitsbewältigung unterschied man zwischen "Opfer des Faschismus" und "Kämpfer gegen den Faschismus“. Die wenigen Juden wurden "nur" als Opfer eingestuft.
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Podiumsgäste auf der Veranstaltung Flucht aus, in und nach Deutschland
© Eva-Maria Burger

Fluchtpunkte! Perspektiven auf Flucht aus, in und nach Deutschland

Mit dem Projekt beleuchtet die Multivision e.V. mit Schüler*innen ab Jahrgangsstufe 10. das Thema „Flucht“ durch die verschiedenen Etappen des zwanzigsten Jahrhunderts.
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Abschlussfest des INTEGRA 12-Kurses im Juli 2019 auf der Dachterrasse der Mensa der Ruhr-Universität Bochum
© International Office der RUB, Frau Jana Surmann

Flüchtlingsgespräche. Zur Wahrnehmung von Zuwanderung in der deutsch-deutschen Geschichte und Gegenwart

Viele Menschen bewegt die Zahl von Flüchtenden aus der Ukraine, ihre Aufnahme und Unterbringung, welch schreckliche Aktualität. Wir hatten beim Projektkonzept die Fluchtbewegung im Blick, die Deutschland seit 2015 beschäftigt hat – Stichwort: Syrien! Für studieninteressierte Flüchtlinge bietet das INTEGRA 12-Programm der Ruhr-Universität seit 2016 neben Sprachkursen eine Deutschland-Vorlesung unseres Instituts.
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Annett Groeschner und Dima Al Bitar Kalaji
© Juliette Moarbes

Geruch der Diktatur

Wie riecht Diktatur? Was hinterlässt sie in uns? Wie repräsentiert sie sich auf dem Stadtplan, wie ist sie eingeschrieben in Bibliotheken, Alltagsgegenstände, Archive und Körper? Die Einschreibung der Diktaturen in den Alltag und die Körper steht im Vordergrund der Untersuchung. Denn die Körper sind nach 1989 nicht in den Archiven verschwunden. Sie reagieren bis heute – und trotz der Unterschiede der Systeme häufig ähnlich. Diese Ähnlichkeiten will das Projekt erforschen.
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Screenshot der Website Anders sein. Dissens in der Sowjetunion
Illustrationen: © Anna Tsche, Gestaltung: © Zoff Kollektiv

Anders sein – Dissens in der Sowjetunion

„Anders sein – Dissens in der Sowjetunion“ ist ein multimediales Special von dekoder.org, das in Kooperation mit der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen entsteht. Den Kern des Specials stellen die Biografien von Andrej Sacharow und vier weiteren Andersdenkenden, nonkonformen KünstlerInnen und MenschenrechtlerInnen dar, die in fünf scrollbaren animierten Geschichten erzählt werden.
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Logo Eduversum Projekt Deutsche Einheit inklusiv
© Eduversum

Deutsche Einheit inklusiv

„Deutsche Einheit inklusiv“ stellt ein inklusives wie auch interkulturelles Lehr- und Lernpaket in Einfacher Sprache bereit und baut auf dem bestehenden Angebot einheit-interkulturell.de auf. Thematischer Schwerpunkt ist die deutsche Wiedervereinigung und die ersten Jahre der Einheit.
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Kubus der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße
© Stiftung Ettersberg – Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße, Claus Bach

Tastführung durch die Dauerausstellung der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße „HAFT | DIKTATUR | REVOLUTION – Thüringen 1949 – 1989“

Bei der Tastführung handelt es sich um ein Projekt der historisch-politischen Bildungsarbeit, bei dem in Form eines begleiteten Rundgangs durch die Dauerausstellung HAFT | DIKTATUR| REVOLUTION – Thüringen 1949–1989 Menschen mit Sehbehinderung und Blinden ein Besuch der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße ermöglicht werden soll.
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Schülerinnen und Schüler der Katholischen Schule Sankt Hildegard im Gespräch mit dem Zeitzeugen Thomas Drescher am 8. Juni 2022 in Berlin
© Deutsche Gesellschaft e. V.

Vielfältig Geschichte erleben. Geschichtsworkshops, Zeitzeugengespräche und Unterrichtsentwürfe für Förderschulen

Das Projekt „Vielfältig Geschichte erleben. Geschichtsworkshops, Zeitzeugengespräche und Unterrichtsentwürfe für Förderschulen“ möchte die deutsch-deutsche Geschichte in 15 bundesweiten interaktiven Workshoptagen für junge Menschen mit sonderpädagogischem Förderbedarf „erlebbar machen“.
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Eine Frau klebt Plakate mit der Aufschrift "30 Jahre sächsischer flüchtlingsrat e.V. #kritischbleiben" an eine Mauer. Im Vordergrund sieht man Konturen eines Zauns.
© Sächsischer Flüchtlingsrat

Archiving MigOst – Institutionalisierung der migrantischen Selbstorganisation in Dresden – Erschließung der Selbstarchivierung

Die Institutionalisierung von Migrant:innen(selbst)organisationen (MSO) in (größeren) Städten der DDR bzw. den neuen Bundesländern ist als ein Effekt des Umbruchs von 1989/90 zu verstehen.
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Schemenhaftes Titelbild des Projekts "Lebendiges Archiv"
© Maritta Iseler (manipuliert)

Lebendiges Archiv - Vom Umgang mit Diktatur

Im Projekt untersuchen die syrische Autorin Dima Albitar Kalaji und die in Ostdeutschland aufgewachsene Schriftstellerin Annett Gröschner die Diktaturerfahrungen von Menschen, die sowohl in Syrien als auch in der DDR gelebt haben.
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Projektbild "Geschichte in Bewegung: erinnern, erleben, gedenken"
© Soziale Dienste und Jugendhilfe gGmbH

Geschichte in Bewegung: erinnern, erleben, gedenken.

Junge Menschen mit Migrationsgeschichte entwickelten eine Wanderausstellung zum Thema „Migrant:innen in der DDR“. Diese spannende Konstellation konnte im Projekt „Geschichte in Bewegung: erinnern, erleben, gedenken“ umgesetzt werden.
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Projektlogo mit Titel „DDR. Anders. Lernen“ in schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund. In der rechten oberen Ecke befinden sich 5 Farbtupfer in blau, grün, gelb, rot und lila

DDR. Anders. Lernen – Ein inklusives Bildungsangebot für historisches Lernen

Wie kann Geschichte so erzählt werden, dass sie für alle verständlich und erlebbar wird? „DDR. Anders. Lernen“ ist ein innovatives digitales Bildungsprojekt, das Schülerinnen und Schülern mit Lernschwierigkeiten einen barrierearmen Zugang zur Geschichte der DDR ermöglicht.
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Eine bunte Wortwolke mit unterschiedlichen Schreib- und Druckschriften. Folgende Wörter sind besonders groß geschrieben: "Görlitzer Waggonbau", "politische Bildung", "Gerechtigkeit" und "Erinnerungsorte"
© IBZ Marienthal

17. Juni 1953. Widerstand und Sehnsucht nach Demokratie in der DDR. Ein Projekt mit Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen in Ostsachsen

Im Projekt setzen sich Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen aus Ostsachsen mit der totalitären Herrschafts-, Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung der DDR auseinander. Im Fokus stehen dabei die Ereignisse um den 17. Juni 1953, insbesondere die Entwicklungen in (Ost-)Sachsen.
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Eine sommerlich gekleidete Gruppe betrachtet eine Steintafel an einer Mauer. Hinter der Mauer ist ein Stück eines historischen Gebäudes zu erkennen
© DaMOst

Kompetenznetzwerk für das Zusammenleben in der Migrationsgesellschaft

Die rassistische und neonazistische Gewalt, welche Migrant*innen ab dem Zeitpunkt des Mauerfalls in Ostdeutschland entgegenschlug, ist beispiellos in der deutschen Nachkriegsgeschichte.
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