Gedenkkonzept "Berliner Mauer"

Bestandsaufnahme und Handlungsempfehlungen des Berliner Senats (2005)

Vorgestellt bei der Veranstaltung der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur am 18. April 2005 im Abgeordnetenhaus von Berlin.

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Diskussionen um das Gedenkkonzept

Pressemitteilung der Stiftung vom 19. April 2005: "Der Ratsvorsitzende der Stiftung Aufarbeitung, Markus Meckel, verwies in seinen Ausführungen darauf, dass sich das Mauergedenken nicht auf das Bauwerk als solches beschränken dürfe, sondern stärker als bisher das damit verbundene Leid der Menschen thematisieren und Täter wie politisch Verantwortliche benennen müsse."

Kommentare der Professoren Dr. Klaus-Dieter Henke [70 KB] , Lehrstuhl für Zeitgeschichte Technische Universität Dresden und Dr. Manfred Wilke [70 KB] , wissenschaftlicher Leiter des Forschungsverbundes SED-Staat an der Freien Universität Berlin zum Gedenkkonzept

Es ist höchste Zeit – Stellungnahme zum „Gedenkkonzept Berliner Mauer“ von Thomas Rogalla, Berliner Zeitung

Überlegungen zum „Gedenkkonzept Berliner Mauer“ von Harald Strunz, Stellvertretender Vorsitzender der UNION DER OPFERVERBÄNDE KOMMUNISTISCHER GEWALTHERRSCHAFT e.V.

Flierl mauert noch ein bisschen von Philipp Gessler und Tina Hüttl, taz

Abseitige Mauer von Philipp Gessler, taz

Gedenken soll brutaler werden von Tina Hüttl, taz

Neues Konzept für Mauer-Mahnmal von Daniel Friedrich Sturm, Die Welt

Flierls Gedenkkonzept als "Pflichtübung" kritisiert von Reiner L. Hein, Die Welt