Geschichte der Opposition

Im August 1968 wurde der Prager Frühling von Truppen des Warschauer Pakts niedergeschlagen. Damit endete jedoch nicht die Geschichte der tschechischen Opposition.

Innerhalb der Gesellschaft ging die Begeisterung für Reformen deutlich zurück, Niedergeschlagenheit und Verzweiflung machten sich breit. Gleichzeitig rückten die unterschiedlichen Oppositionskreise wie Kirchenmitglieder und Intellektuelle unter dem Druck der Verfolgung näher zusammen. Eine politische Plattform entstand, die sich für bürgerliche Grundrechte einsetzte.

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