Geschichtsmesse

Logo SAVE THE DATE! Unter dem Titel „Der diskrete Charme der Diktatur? Gefährdungen von Demokratie gestern und heute“ lädt die Bundesstiftung Aufarbeitung vom 25. bis 27. Januar 2018 zur 11. Geschichtsmesse ein.

Die 10. Geschichtsmesse fand vom 19. bis 21. Januar 2017 unter dem Titel "Kommunismuserbe – Populismus – Extremismus: Herausforderungen für die historische Aufarbeitung und die Demokratie in Europa" statt. Die ausführliche Nachlese finden Sie hier.

Die Geschichtsmesse ist eine jährlich stattfindende Veranstaltung, die jeweils einem Thema der deutsch-deutschen Geschichte im europäischen Kontext gewidmet ist. Die dreitägige Fachtagung zählt jährlich mehr als 300 Besucherinnen und Besucher. Sie vertreten deutschlandweit Kulturämter, Schulen, Volkshochschulen und Bildungseinrichtungen aller Art, sie kommen aus Kultusministerien, aus Aufarbeitungsinitiativen und Geschichtsvereinen, aus Lehrerfort- und Weiterbildungsinstituten und aus der Wissenschaft. Auf der dreitägigen Veranstaltung können eigene Projekte und Initiativen vorgestellt werden. Ziel der Tagung ist es, eine möglichst breite, öffentliche Auseinandersetzung mit der jüngsten deutschen Zeitgeschichte zu befördern.

Sie interessieren sich für die Geschichtsmesse der Bundesstiftung Aufarbeitung? Dann empfehlen wir Ihnen zur Information den Tagungsbericht zur 10. Geschichtsmesse 2017 [120 KB] von Ulrich Bongertmann, Vorsitzender des Verbandes der Geschichtslehrer Deutschlands (VGD).

Dieser ist zuerst erschienen in: geschichte für heute. Zeitschrift für historisch-politische Bildung (Wochenschau Verlag) 3|2017, S. 72-76, wir veröffentlichen ihn mit freundlicher Genehmigung des Autors.