Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2014

Inhalt

DER KOMMUNISMUS IN ERINNERUNGSKULTUR UND GESCHICHTSPOLITIK

  • Markus Goldbeck: Die Ambivalenz staatlicher Förderung: Eine Chance für die DDR-Aufarbeitung oder »gefährliche Abhängigkeit«?
    Abstract/Über den Autor

  • Elke Sieber: Erinnerung an die DDR. Zwischen (N)Ostalgie und Totalverdammung
    Abstract/Über die Autorin

  • Knud Andresen: Vier Möglichkeiten, die Geschichte der DKP zu erzählen: Politische Erinnerungen ehemaliger DKP-Funktionäre
    Abstract/Über den Autor

  • Joachim Gatterer: Im regionalen Unterbewusstsein: Fragmente kommunistischer Erinnerung im ethnisch gespaltenen Gedächtnis Südtirols Abstract/Über den Autor

  • Matej Kralj: Europa statt Sozialismus – Strategien der Aneignung der sozialistischen Vergangenheit in Slowenien
    Abstract/Über den Autor

  • Tea Sindbæk: Die Vergangenheit nationalisieren: Kroatien, Serbien und Bosnien schreiben die gemeinsame Geschichte des sozialistischen Jugoslawien neu
    Abstract/Über die Autorin

  • Idrit Idrizi: Zwischen politischer Instrumentalisierung und Verdrängung: Die Auseinandersetzung mit dem Kommunismus in Öffentlichkeit, Geschichtspublizistik und Historiografie im postkommunistischen Albanien
    Abstract/Über den Autor

  • Carola Söller: Im Spannungsfeld von »nationalen« und »europäischen« Ansprüchen? Eine Betrachtung des Nationalen Rates für das Studium der Securitate-Archive in Rumänien
    Abstract/Über die Autorin

  • Sergej Abašin: Entsowjetisierung und Erinnerungspolitik in Zentralasien
    Abstract/Über den Autor


BIOGRAFISCHE SKIZZEN

  • Maren Roth: »In einem Vorleben war ich Europäer« – Melvin J. Lasky als transatlantischer Mittler im kulturellen Kalten Krieg
    Abstracts/Über die Autorin

  • Udo Grashoff: Luise Schröter – Verräterin oder Sündenbock? Zur Gestapo-Mitarbeit der kommunistischen Kurierin im Jahr 1935
    Abstract/Über den Autor


MISZELLEN


NEWSLETTER

  • The International Newsletter of Communist Studies, XX (2014), No. 27

Herausgeber und Beiräte

Das Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung wird herausgegeben von Ulrich Mählert • Jörg Baberowski • Bernhard H. Bayerlein • Bernd Faulenbach • Ehrhart Neubert • Peter Steinbach • Stefan Troebst • Manfred Wilke im Auftrag der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirates: Thomas Wegener Friis (Odense) • Stefan Karner (Graz) • Mark Kramer (Cambridge, MA) • Norman LaPorte (Pontypridd) • Krzysztof Ruchniewicz (Wrocław) • Brigitte Studer (Bern) • Krisztián Ungváry (Budapest) • Alexander Vatlin (Moskau)

Das Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung wurde 1993 von Hermann Weber als internationales Forum der Erforschung des Kommunismus als europäisches und globales Phänomen gegründet. In seinen Aufsätzen, Forschungsberichten, Dokumentationen und Rezensionen informiert das JHK über neue Ergebnisse der internationalen Kommunismusforschung. Die für Historiker unverzichtbaren Studien, Dokumente und Rezensionen sprechen zunehmend Leser außerhalb der Wissenschaft an. Bestandteil des Jahrbuches ist der ebenfalls seit 1993 erscheinende Internationale Newsletter der Kommunismusforschung. Seit 2004 wird das Jahrbuch im Auftrag der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur herausgegeben.

KONTAKT
Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Redaktion JHK
Kronenstraße 5
10117 Berlin

Tel.: + 49 (030) / 31 98 95 - 309
Fax: + 49 (030) / 31 98 95 - 224
E-Mail: jhk(at)bundesstiftung-aufarbeitung.de

Die JHK-Ausgaben 1993 bis 1999 sind leider nicht mehr lieferbar und nur noch antiquarisch erhältlich. Die Ausgaben 2000/01 bis 2013 (je 38,- €) sowie die Ausgabe 2014 (29,- €) können über die Bundesstiftung Aufarbeitung/Redaktion JHK oder direkt über den Metropol Verlag, Berlin (www.metropol-verlag.de) bezogen werden. Bestellformular [130 KB]