Leben in der Diktatur

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Christoph Kleßmann: Arbeiter im „Arbeiterstaat“ DDR

Christoph Kleßmann: Arbeiter im „Arbeiterstaat“ DDR

Landeszentrale für politische Bildung Thüringen und Bundesstiftung Aufarbeitung, 2014. ISBN 978-3-943588-44-6

Im Selbstverständnis der SED war die DDR der erste "Arbeiter-und-Bauernstaat" auf deutschem Boden. In der marxistisch-leninistischen Ideologie sollten die Arbeiter im Bündnis mit den Bauern und der Intelligenz die "führende Klasse" beim Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft sein. An diesem Anspruch hat die SED-Führung bis zuletzt festgehalten, obwohl die tatsächliche soziale Entwicklung wie in allen entwickelten Industriegesellschaften längst in eine andere Richtung wies.

Zum Autor: Dr. Christoph Kleßmann, geb. 1938. Studium der Geschichte, klassischen Philologie, Politik in Göttingen, München, Tübingen. 1967 bis 1970 wiss. Mitarbeiter des Ostkollegs, Köln; 1970 bis 1976 wiss. Assistent an der Ruhr-Universität Bochum; Professor für Zeitgeschichte an der Universität Bielefeld von 1977 bis 1992, seit 1993 an der Universität Potsdam. Von 1996 bis 2004 Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam. Gastwissenschaftleraufenthalte in Warschau, Paris, Leipzig, Bloomington/Indiana, Oxford. Seit 2004 emeritiert. Arbeitsschwerpunkte in Forschung und Lehre: deutsche und polnische Geschichte des 20. Jahrhunderts, insbesondere der NS-Zeit, der Bundesrepublik und der DDR.

Schutzgebühr: EUR 2,00
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