Pressemitteilung vom 10.03.2011

Mehr DDR-Forschung: Bundesstiftung Aufarbeitung baut Promotionsförderung aus

Ausschreibung der Stipendien 2011/2012

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur baut ihre Promotionsförderung aus. Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die zur Geschichte der kommunistischen Diktatur und der deutschen Teilung forschen, können sich 2011 um acht statt bislang sechs Doktorandenstipendien bewerben.

Seit 2001 haben 30 Promovierende ihre Dissertation mit Förderung der Bundesstiftung Aufarbeitung erfolgreich abschließen können. Aufgrund der geringen Nachfrage wird das Habilitationsstipendium der Bundesstiftung fortan nicht mehr ausgeschrieben.

Bewerbungsfrist: 31. Juli 2011
Weitere Infos unter Stipendienprogramm

Weitere Informationen erhalten Sie von Dietrich Wolf Fenner, Pressesprecher der Bundesstiftung Aufarbeitung, Telefon: 030 31 98 95 225 oder E-Mail: d.fenner@stiftung-aufarbeitung.de

Berlin, 10. März 2011