Pressemitteilung vom 28.07.2011

Geschichte open air. Bundesstiftung Aufarbeitung präsentiert neue Ausstellung auf einem Bauzaun

Am Dienstag, dem 2. August 2011, um 11 Uhr lädt die Bundesstiftung Aufarbeitung zu einer Open Air Pressekonferenz in die Köthener Straße, Ecke Stresemannstraße nahe des Potsdamer Platzes ein. Anlass ist die Präsentation einer neuen Ausstellung, die die DDR-Geschichte im Spiegel des DEFA-Films erzählt. Die vom Wilhelm Fraenger-Institut mit Unterstützung der Bundesstiftung Aufarbeitung, der DEFA-Stiftung, Icestorm Entertainment und Progress Film-Verleih entwickelte Schau wird dort zusammen mit drei weiteren Ausstellungen (darunter einer Schau zur Geschichte der Berliner Mauer) 14 Tage lang auf einem Bauzaun längs des einstigen Mauerverlaufs zu sehen sein. Ausführliche Informationen zur neuen Ausstellung „Freiheit und Zensur. Filmschaffen in der DDR zwischen Anpassung und Opposition“ finden sich unter http://www.fraengerinstitut.de .

Die Ausstellung umfasst 22 Plakate und ein DVD-Paket aus sieben ausgewählten Spielfilmen. Ausstellung und DVDs können gegen eine Schutzgebühr von 75 Euro erworben werden. In diesem Preis sind die Aufführungsrechte der Spielfilme im Rahmen der politischen Bildung bereits enthalten. Das Bildungspaket wurde in einer Auflage von 500 Exemplaren hergestellt und kann ab sofort von Schulen und außerschulischen Bildungseinrichtungen bestellt werden. An der Pressekonferenz, die vorzügliche Fotomotive bieten wird, werden die Geschäftsführerin der Bundesstiftung, Dr. Anna Kaminsky, der Vorstandsvorsitzende der Bundesstiftung, Rainer Eppelmann, und der Geschäftsführer des Wilhelm Fraenger-Instituts, der Filmproduzent, Regisseur und Autor Professor Jürgen Haase teilnehmen. Zugleich bietet sich dort die Gelegenheit Herrn Jan Tilman Günther, den neuen Pressesprecher der Bundesstiftung Aufarbeitung, kennen zu lernen, der ab 1. August in der Bundesstiftung als Ansprechpartner für die Medien zur Verfügung stehen wird. Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung wird im Rahmen der PK auch einige grundsätzliche Anmerkungen zum Ort des 13. August 1961 in der gesamtdeutschen Erinnerungskultur formulieren.

Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mit nachfolgendem Link mitteilen würden, ob wir mit Ihrem Kommen rechnen dürfen: http://www.doodle.com/bdpav3cwc73m5stu

Datum: Dienstag, 2. August 2011
Uhrzeit: 11 Uhr
Ort: Köthener Straße/Ecke Stresemannstraße, Berlin
Anmeldung: bis 1. August

Für allgemeine Rückfragen steht Ihnen in der Bundesstiftung Aufarbeitung Dr. Ulrich Mählert , Tel. 030 / 31 98 95 207, gerne zur Verfügung.

Für Rückfragen bezüglich der Ausstellung wenden Sie sich bitte an Angela Henkel , Programmgeschäftsführerin, Wilhelm Fraenger-Institut, Tel. 030 843 18 333.