Pressemitteilung vom 25.11.2011

Podiumsgespräch: Folgen des Mauerbaus in Ost und West

Prominente Zeitzeugen schildern ihre Sicht auf die historische Teilung Berlins

Eine gemeinsame Veranstaltung des Berliner Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur beschäftigt sich am Mittwoch, dem 30. November mit den Folgen des Baues der Berliner Mauer für die Menschen in Ost und West. Unter dem Titel „Blicke durch den Stacheldraht… Die deutsch-deutsche Wahrnehmung nach dem Mauerbau“ berichten prominente Zeitzeugen über die Zeit nach dem 13. August 1961: Wie haben politisch Verantwortliche und Bürger auf die Unausweichlichkeit der Situation reagiert? Wie hat sich die gegenseitige Wahrnehmung der Deutschen in den folgenden Jahren und Jahrzehnten entwickelt?

Beim Podiumsgespräch im ehemaligen Staatsratsgebäude der DDR sprechen Bundesaußenminister a.D. Hans-Dietrich Genscher, die Schauspielerin und Autorin Eva-Maria Hagen, der Schriftsteller Rolf Schneider und der ehemalige Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Schütz zu diesen Fragen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie hier:
www.stiftung-aufarbeitung.de/veranstaltungen-2011-1572.html?id=1792

Datum: 30. November 2011
Mitveranstalter: Der Berliner Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: European School of Management and Technology (früheres Staatsratsgebäude),
Schlossplatz 1, 10178 Berlin-Mitte
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.


Weitere Informationen erhalten Sie von Tilman Günther, Pressesprecher der Bundesstiftung Aufarbeitung,
Telefon: 030 31 98 95 225 oder E-Mail.