Pressemitteilungen 2012

08.06.2012

Geschichte des DDR-Volksaufstands vom 17. Juni 1953

Bundesstiftung Aufarbeitung zieht Forschungsbilanz und stellt Projekte zum 60. Jahrestag 2013 vor

Zum Jahrestag des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 zieht der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk am 12. Juni in der Bundesstiftung Aufarbeitung eine Zwischenbilanz der Forschung. Kowalczuk ist Projektleiter beim Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen und Autor mehrerer Publikationen zum Volksaufstand in der DDR. In seinem Vortrag wird der Historiker zugleich die Position des 17. Juni 1953 in der gesamtdeutschen Erinnerungskultur vermessen. Mehr...

31.05.2012

Vortrag: Wie die Stasi den DDR-Verteidigungsminister absetzen wollte

Fallstudie zum Verhältnis von SED und Staatssicherheit zur Buchvorstellung des JHK 2012

Zur Vorstellung des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung 2012 (JHK) präsentiert der Historiker Siegfried Suckut seine aufsehenerregende Studie zum Verhältnis von SED und Stasi am 7. Juni in den Räumen der Bundesstiftung Aufarbeitung. Mehr...

30.05.2012

Berlin 1987 – Ein historisches Jahr für die Hauptstadt

Podiumsdiskussion zu 750-Jahr-Feier, Reagan-Besuch und den Vorzeichen des Mauerfalls

Das für Berlin zentrale Jahr 1987 steht im Mittelpunkt eines Podiumsgesprächs der Bundesstiftung Aufarbeitung, des Berliner Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen und der Deutschen Gesellschaft e.V. am Dienstag, 5. Juni 2012. Mehr...

24.05.2012

Buchpräsentation: Jüngste Forschergeneration erkundet DDR-Geschichte

Sammelband „Aus einem Land vor unserer Zeit“ wird am 31. Mai in Berlin vorgestellt

„Aus einem Land vor unserer Zeit“ lautet der Titel eines neuen Sammelbandes zur DDR-Geschichte, der am 31. Mai in den Räumen der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Berlin vorgestellt wird. In dem Lesebuch präsentieren 25 Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung ihre Forschungsarbeiten in kurzen, gut lesbaren Texten. Mehr...

21.05.2012

Podiumsgespräch: 60 Jahre „Aktion Ungeziefer“

1952 wurden tausende DDR-Bürger aus ihrer Heimat an der innerdeutschen Grenze deportiert

An die Zwangsaussiedlung an der Westgrenze der DDR vor 60 Jahren erinnern die Bundesstiftung Aufarbeitung und die Stiftung Berliner Mauer mit einer Podiumsveranstaltung am 24. Mai. Mehr...

16.05.2012

Vortrag über die Mechanismen der Anpassung im Alltag der SED-Diktatur

Professorin Mary Beth Stein präsentiert Forschungsergebnisse zur Anpassung in der DDR

Professorin Mary Beth Stein von der George Washington University in Washington D. C. präsentiert unter dem Titel „Angepasst aus Angst – oder an die Angst?“ erste Ergebnisse ihrer aktuellen Studie. Sie forscht zu den Lebenswirklichkeiten der SED-Diktatur und zu den Mechanismen und Strategien der Anpassung. Grundlage sind die Lebensläufe von rund 75 Personen, die sie im Rahmen eines seit 2000 laufenden Interviewprojektes befragt hat. Mehr...

15.05.2012

„Aus einem Land vor unserer Zeit“: Neues Lesebuch zur DDR-Geschichte

25 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erkunden die DDR

„Aus einem Land vor unserer Zeit“ lautet der Titel eines neuen Sammelbandes zur DDR-Geschichte, der am 23. Mai im Berliner Metropol Verlag erscheint. 25 Stipendiatinnen und Stipendiaten der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur stellen in diesem Lesebuch ihre Forschungsarbeiten in kurzen, gut lesbaren Texten vor. Mehr als zwanzig Jahre nach dem Ende des SED-Staats haben sich die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen Teilen Deutschlands auf eine Entdeckungsreise in die Geschichte der DDR begeben. Mehr...

14.05.2012

Konferenz von Helsinki – Aufwertung der DDR oder Stärkung der Opposition?

Podiumsgespräch zur Bedeutung des KSZE-Prozesses im Rahmen der Reihe „2x Deutschland“

Mit dem Podiumsgespräch „Entspannung und Abrüstung im Kalten Krieg“ fragt die Bundesstiftung Aufarbeitung am Dienstag, 15. Mai gemeinsam mit dem Berliner Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen und der Deutschen Gesellschaft e.V. nach der Bedeutung der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) und ihre Auswirkungen auf die innenpolitische Situation in Ost und West. Mehr...

09.05.2012

20 Jahre Einsetzung der ersten Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit

Kommissionsmitglieder und Bundesstiftung Aufarbeitung erinnern an die historischen Leistungen

Mit einer Festveranstaltung erinnerte die Bundesstiftung Aufarbeitung an die Einsetzung der ersten Enquete-Kommission „Zur Aufarbeitung von Geschichte und Folgen der SED-Diktatur“, die am 20. Mai 1992 ihre Arbeit aufgenommen hatte. Zahlreiche ehemalige Mitglieder der ersten und zweiten Enquete-Kommission, Parlamentarier wie Sachverständige, beteiligten sich an der Veranstaltung im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus des Deutschen Bundestages am 8. Mai. Mehr...

07.05.2012

Arbeitszwang in der DDR Thema bei bundesweitem Aufarbeitungskongress

Der 16. Kongress der Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen und für die Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur findet vom 11. bis 13. Mai in Erkner bei Berlin statt. Aufarbeitungsinitiativen und Verfolgtenverbände aus dem gesamten Bundesgebiet tagen zu dem Themenschwerpunkt „Arbeit als Herrschaftsinstrument in der SED-Diktatur“. Mehr...

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