Pressemitteilung vom 04.09.2017

Konferenz in Berlin: 100 Jahre Oktoberrevolution und die Folgen für die Deutschen aus Russland

Die Folgen der Oktoberrevolution 1917 für die russlanddeutsche Volksgruppe sind Thema einer Tagung, die am 7. und 8. September mit Unterstützung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Berlin stattfindet. Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft e.V. und der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V. sprechen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Vertreterinnen und Vertreter der russlanddeutschen Volksgruppe über die historische und aktuelle Bedeutung der kommunistischen Machtübernahme für die Deutschen in Russland. Dabei kommen nicht zuletzt junge Russlanddeutsche zu Wort.

Auf den Podien diskutieren u.a. der ungarische Historiker György Dalos, der Botschafter der Russischen Föderation Wladimir M. Grinin (angefr.), die deutsch-kasachische Sängerin Helena Goldt und der Ratsvorsitzende der Bundesstiftung Aufarbeitung Markus Meckel.

Die wissenschaftliche Tagung ist eine Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft e. V. in Kooperation mit der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland und der Jugendorganisation der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland. Sie wird gefördert von der Staatsministerin für Kultur und Medien sowie der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Konferenz: 100 Jahre Oktoberrevolution – Die Folgen für die Deutschen aus Russland
Veranstalter: Deutsche Gesellschaft e.V. und Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. Datum: 7. und 8. September 2017
Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur | Kronenstraße 5 | 10117 Berlin-Mitte

Um Anmeldung wird gebeten:
Deutsche Gesellschaft e. V., Jan Roessel, Tel.: +49 (0)30 88 41 22 51,
E-Mail