Pressemitteilungen 2017

13.01.2017

Bundesstiftung Aufarbeitung erinnert zur Luxemburg-Liebknecht-Demo an die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur wird zur Luxemburg-Liebknecht-Demonstration am Sonntag, 15. Januar in Berlin einen Gedenkkranz für die Opfer des Stalinismus am Denkmal auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde niederlegen. „Die Geschichte des Kommunismus muss untrennbar mit der Erinnerung an die millionenfachen Verbrechen kommunistischer Gewaltherrschaft und dem Unrecht der Diktatur verbunden sein“, sagte die Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung Anna Kaminsky. Mehr...

11.01.2017

10. Geschichtsmesse: Aktuelle Herausforderungen für die Demokratie und das Erbe des Kommunismus

300 Multiplikatoren aus Bildungsarbeit und Aufarbeitung diskutieren im thüringischen Suhl

Leben wir wieder in Weimar? Die 10. Geschichtsmesse der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur bringt vom 19. bis 21. Januar im thüringischen Suhl rund 300 Multiplikatoren aus Bildungseinrichtungen und Aufarbeitungsinstitutionen zusammen. Mehr...

05.01.2017

200.000 Euro Sondermittel für Veranstaltungen zur Kommunismusgeschichte

Im Rahmen des Themenschwerpunkts „Der Kommunismus: Utopie und Wirklichkeit“ zum 100. Jahrestag der Oktoberrevolution stellt die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur 200.000 Euro zur Förderung von Veranstaltungen zur Verfügung, die sich mit der Geschichte des Kommunismus auseinandersetzen. Mehr...

03.01.2017

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur verleiht 2017 erstmals Aufarbeitungspreis

Der ehemalige Fluchthelfer Dr. Burkhart Veigel stiftet die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung

Wie ehrt man Persönlichkeiten, Organisationen oder Projekte, die in herausragender Weise die Aufarbeitung historischer Erfahrungen aus Unfreiheit und Diktatur vorantreiben? Der Publizist und ehemalige Fluchthelfer Dr. Burkhart Veigel hat mit seiner Spende an die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur einen Preis ermöglicht, der 2017 erstmals vergeben wird. Damit soll das Engagement für Freiheit, Demokratie und Zivilcourage im vereinten Deutschland und in Europa nicht nur gewürdigt, sondern mit 20.000 Euro Preisgeld auch dessen Fortsetzung ermöglicht werden. Weitere 5.000 Euro sind für die Vergabe eines Nachwuchspreises vorgesehen. Mehr...

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