Pressemitteilungen 2019

01.07.2019

Wolf Biermann am 7. Juli live in der Gedenkstätte Hohenschönhausen

Der Liedermacher und Lyriker Wolf Biermann wird am 7. Juli um 14 Uhr live in der Gedenkstätte Hohenschönhausen auftreten. Biermann war einer der radikalsten Kritiker der SED-Diktatur. Schon seit 1965 mit totalem Auftritts- und Publikationsverbot belegt, wurde er 1976 während eines Gastspiels in Köln ausgebürgert. Gemeinsam präsentieren die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, die Stiftung Berliner Mauer und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur das Konzert des national und international erfolgreichen Musikers. Im Anschluss an das Konzert spricht die ehemalige Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Marianne Birthler mit Biermann über dessen Erfahrungen in der DDR. Mehr...

26.06.2019

1.001 Ausstellungen zu 30 Jahren Friedliche Revolution und deutsche Einheit

Premiere der Open Air Ausstellung am 3. Juli, 10 Uhr vor dem Berliner Abgeordnetenhaus

„Von der Friedlichen Revolution zur deutschen Einheit“ ist eine Ausstellung überschrieben, die am Mittwoch, 3. Juli um 10 Uhr auf dem Vorplatz des Preußischen Landtags, Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin, eröffnet wird. Die Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer wird vom Präsidenten des Berliner Abgeordnetenhauses Ralf Wieland aus Anlass des 30. Jahrestages der Friedlichen Revolution präsentiert und bis Mitte September 2019 vor Ort gezeigt. Mehr...

25.06.2019

30 Jahre Friedliche Revolution: Sonderförderung der Bundesstiftung Aufarbeitung für 56 Veranstaltungen bundesweit

Zu 30 Jahren Friedliche Revolution fördert die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur 2019 zusätzlich 56 Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet. Rund 270.000 Euro werden durch das Sonderförderprogramm für Podiumsdiskussionen, Ausstellungseröffnungen, Tagungen und weitere Formate bereitgestellt. Damit unterstützt die Bundesstiftung Aufarbeitung die gesamtdeutsche Auseinandersetzung mit den Umbrüchen in der DDR und Ostmitteleuropa von 1989. Mehr...

17.06.2019

Bundesstiftung Aufarbeitung erinnert an Volksaufstand vom 17. Juni 1953

Zum Jahrestag des 17. Juni 1953 erinnert die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur an die Bedeutung des Volksaufstandes in der DDR. Mehr...

28.05.2019

30. Jahrestag des Tiananmen-Massakers: Gegen das Vergessen, Verschweigen und Verdrängen

Veranstaltung des China Centers der TU Berlin und der Bundesstiftung Aufarbeitung am 4. Juni

Berlin, 28.05.2019. Am 4. Juni 1989 schoss Chinas Volksbefreiungsarmee in Beijing auf das eigene Volk. Durch eine konsequente Tabuisierung der Protestbewegung und deren brutale Unterdrückung ist es der Kommunistischen Partei Chinas seither weitgehend gelungen, das Massaker am Platz des Himmlischen Friedens aus dem Gedächtnis der Menschen zu tilgen, sowohl in China wie auch im Ausland. Am 30. Jahrestag der Ereignisse laden die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und das China Center der TU Berlin zu einer Veranstaltung gegen das Vergessen, Verschweigen und Verdrängen ein. Mehr...

19.05.2019

Landesbeauftragte und Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur fordern substantielle Verbesserung der SED-Unrechtsbereinigungsgesetze

Mit der Forderung nach substantiellen Verbesserungen der SED-Unrechtsbereinigungsgesetze ist der 23. Bundeskongress am 18. Mai 2019 in Berlin zu Ende gegangen. Der Kongress wird jährlich von den Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Folgen der kommunistischen Diktatur sowie der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zusammen mit den Verfolgtenverbänden und Aufarbeitungsinitiativen veranstaltet. Mehr...

15.05.2019

Bundesstiftung Aufarbeitung: Kabinettsbeschluss zur Novellierung der Reha-Gesetze für SED-Opfer greift zu kurz

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur begrüßt den vom Bundeskabinett am 15. Mai beschlossenen Gesetzentwurf zur Entfristung der Rehabilitierungsgesetze, die nach den bisherigen Regelungen zum 31.12.2019 auslaufen würden. Diese Entscheidung ist ein wichtiger Schritt für die Betroffenen. Damit werden seit vielen Jahren erhobene Forderungen der Bundesstiftung Aufarbeitung, der Opferverbände und der Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur umgesetzt. Mehr...

03.04.2019

REVOLUTION! 1989 – Aufbruch ins Offene: Diskussionsreihe zu 30 Jahren Friedliche Revolutionen in Europa ab 9. April

30 Jahre nach der Friedlichen Revolution eröffnet die Diskussionsreihe „REVOLUTION! 1989 – Aufbruch ins Offene“ neue Perspektiven auf den epochalen Wandel in der DDR und Ostmitteleuropa. Ursachen, Verlauf und Folgen der Aufbrüche und Umbrüche in den unterschiedlichen Ländern werden dabei transnational und europäisch vergleichend diskutiert. Welche Wege sind die Länder seither gegangen? Welche Entwicklungen wurden 1989/90 angestoßen, die unsere Gegenwart prägen? Mehr...

29.03.2019

Was heißt Aufarbeitung 30 Jahre nach der Friedlichen Revolution? Diskussion am 4. April

Steckt die Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur derzeit in einer Krise? ... Mehr...

28.03.2019

Das Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2019 erscheint am 1. April

Das Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2019 widmet sich den globalen und transregionalen Bezügen in der Geschichte des Marxismus und des Staatssozialismus und bezieht dabei auch die Zeit nach 1989 mit ein. Die Artikel ermöglichen einen Blick in ein Laboratorium neuer Forschungsansätze, die die ausgetretenen Pfade der Geschichtswissenschaft verlassen. Das Jahrbuch erscheint am 1. April. Mehr...

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