Pressemitteilungen 2019

17.06.2019

Bundesstiftung Aufarbeitung erinnert an Volksaufstand vom 17. Juni 1953

Zum Jahrestag des 17. Juni 1953 erinnert die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur an die Bedeutung des Volksaufstandes in der DDR. Mehr...

28.05.2019

30. Jahrestag des Tiananmen-Massakers: Gegen das Vergessen, Verschweigen und Verdrängen

Veranstaltung des China Centers der TU Berlin und der Bundesstiftung Aufarbeitung am 4. Juni

Berlin, 28.05.2019. Am 4. Juni 1989 schoss Chinas Volksbefreiungsarmee in Beijing auf das eigene Volk. Durch eine konsequente Tabuisierung der Protestbewegung und deren brutale Unterdrückung ist es der Kommunistischen Partei Chinas seither weitgehend gelungen, das Massaker am Platz des Himmlischen Friedens aus dem Gedächtnis der Menschen zu tilgen, sowohl in China wie auch im Ausland. Am 30. Jahrestag der Ereignisse laden die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und das China Center der TU Berlin zu einer Veranstaltung gegen das Vergessen, Verschweigen und Verdrängen ein. Mehr...

19.05.2019

Landesbeauftragte und Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur fordern substantielle Verbesserung der SED-Unrechtsbereinigungsgesetze

Mit der Forderung nach substantiellen Verbesserungen der SED-Unrechtsbereinigungsgesetze ist der 23. Bundeskongress am 18. Mai 2019 in Berlin zu Ende gegangen. Der Kongress wird jährlich von den Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Folgen der kommunistischen Diktatur sowie der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zusammen mit den Verfolgtenverbänden und Aufarbeitungsinitiativen veranstaltet. Mehr...

15.05.2019

Bundesstiftung Aufarbeitung: Kabinettsbeschluss zur Novellierung der Reha-Gesetze für SED-Opfer greift zu kurz

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur begrüßt den vom Bundeskabinett am 15. Mai beschlossenen Gesetzentwurf zur Entfristung der Rehabilitierungsgesetze, die nach den bisherigen Regelungen zum 31.12.2019 auslaufen würden. Diese Entscheidung ist ein wichtiger Schritt für die Betroffenen. Damit werden seit vielen Jahren erhobene Forderungen der Bundesstiftung Aufarbeitung, der Opferverbände und der Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur umgesetzt. Mehr...

03.04.2019

REVOLUTION! 1989 – Aufbruch ins Offene: Diskussionsreihe zu 30 Jahren Friedliche Revolutionen in Europa ab 9. April

30 Jahre nach der Friedlichen Revolution eröffnet die Diskussionsreihe „REVOLUTION! 1989 – Aufbruch ins Offene“ neue Perspektiven auf den epochalen Wandel in der DDR und Ostmitteleuropa. Ursachen, Verlauf und Folgen der Aufbrüche und Umbrüche in den unterschiedlichen Ländern werden dabei transnational und europäisch vergleichend diskutiert. Welche Wege sind die Länder seither gegangen? Welche Entwicklungen wurden 1989/90 angestoßen, die unsere Gegenwart prägen? Mehr...

29.03.2019

Was heißt Aufarbeitung 30 Jahre nach der Friedlichen Revolution? Diskussion am 4. April

Steckt die Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur derzeit in einer Krise? ... Mehr...

28.03.2019

Das Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2019 erscheint am 1. April

Das Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2019 widmet sich den globalen und transregionalen Bezügen in der Geschichte des Marxismus und des Staatssozialismus und bezieht dabei auch die Zeit nach 1989 mit ein. Die Artikel ermöglichen einen Blick in ein Laboratorium neuer Forschungsansätze, die die ausgetretenen Pfade der Geschichtswissenschaft verlassen. Das Jahrbuch erscheint am 1. April. Mehr...

27.03.2019

Buchvorstellung: Briefe aus dem Gulag – Lesung und Zeitzeugengespräch am 3. April

Rund 900 Briefe von Gefangenen der sowjetischen Straflager hat der Historiker Meinhard Stark gesammelt oder in Archiven in Russland, Polen, Litauen und Deutschland ausfindig gemacht. Die daraus entstandene Quellenedition „Diese Zeilen sind mein ganzes Leben... Briefe aus dem Gulag“ wird am 3. April 2019, 18 Uhr gemeinsam vom Berliner Metropol-Verlag und der Bundesstiftung Aufarbeitung vorgestellt. Mehr...

13.03.2019

30 Jahre Friedliche Revolutionen in Ostmitteleuropa: Konferenz am 19./20.03. in Berlin

Die revolutionären Umbrüche der Jahre 1989/90 und ihre bis heute wirksamen Folgen beleuchtet die Konferenz „1989-2019: Die Revolutionen in Ostmitteleuropa – globale Entwicklungen und Perspektiven“ am 19. und 20. März in Berlin. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Politik sowie Zeitzeugen werden mit ihren Beiträgen eine transnational vergleichende Gesamtperspektive auf die historischen Ereignisse in der DDR sowie in ausgewählten Ländern Ostmitteleuropas entwickeln. Zugleich werden die weitreichenden Folgen der politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen von 1989/90 für das heutige Europa in den Blick genommen. Mehr...

15.02.2019

Didacta 2019: Kölner Schülerinnen und Schüler sprechen mit Zeitzeugen über DDR und Flucht

Wann hatte Christoph Becke den Entschluss gefasst, aus der DDR zu fliehen? Wie war es für ihn, deswegen mehrere Monate im Gefängnis zu sitzen? Was erwartete den 27-jährigen Ingenieur nach seinem Freikauf 1979 im ersehnten Westen? Diese und andere Fragen können die Schülerinnen und Schüler des Stadtgymnasiums Köln-Porz am Mittwoch, 20. Februar von 11:30 bis 13:30 Uhr persönlich mit Christoph Becke klären. Der 67-jährige hat sich mittlerweile in Bonn niedergelassen und erzählt als Zeitzeuge vor Schulklassen von seinen Erfahrungen mit der Diktatur in der DDR. Vermittelt werden die Gespräche über das Portal www.zeitzeugenbuero.de der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Berlin. Über die Webseite könnten die Zeitzeuginnen und Zeitzeugen nach Themen und Region gesucht und direkt angefragt werden. Mehr...

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