Projektförderung

Achtung, bitte beachten Sie ab 2017:

Für die Fristwahrung beim Einreichen von Projekt- und Stipendienanträgen ist ab sofort der Posteingang bei der Bundesstiftung maßgebend. Ihre Anträge müssen daher bereits bis zum Ablauf der jeweiligen Antragsfrist (30. Juni, 31. Juli bzw. 31. August des Jahres) in der Geschäftsstelle vorliegen. Die fristwahrende Absendung bzw. Abgabe bei einem Post- oder Transportunternehmen (und damit der Poststempel oder ein anderer Einlieferungsbeleg) sind dann für die Einhaltung der Fristen nicht mehr ausreichend.

Weitere Einzelheiten der Beantragung von Projektmitteln finden Sie hier auf dieser Seite.

Die Bundesstiftung Aufarbeitung gewährt finanzielle Unterstützung in Form von Zuwendungen zur Projektförderung. Antragsberechtigt sind juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts, d.h. Vereine, Verbände, Universitäten, Institutionen der politischen Bildungsarbeit.

Natürliche Personen können nur in Ausnahmefällen (Druckkostenzuschüsse, Stipendienprogramm) - Anträge an die Stiftung stellen.

Die Bewilligung von Zuwendungen richtet sich nach den finanziellen Möglichkeiten der Stiftung und den inhaltlichen Prioritäten, die durch die Gremien im Rahmen des gesetzlichen Auftrages der Stiftung benannt werden. Ein Anspruch auf Förderung besteht nicht.

Die Fördergrundsätze der Projektförderung sowie Hinweise und Vordrucke für die Antragstellung aber auch Informationen über die aktuellen Programme und Fristen können bei der Geschäftsstelle der Stiftung angefordert oder von unserer Webseite heruntergeladen bzw. eingesehen werden.

Für die Einreichung von Projektanträgen gelten folgende Abgabefristen:

  • Projekte mit einer beantragten Gesamtfördersumme von 50.000,00 Euro und mehr (es gilt die bei der Bundesstiftung beantragte Gesamtfördersumme für das Projekt auch bei mehrjähriger Laufzeit):
    30. Juni d. J.
  • Projekte mit einer beantragten Fördersumme bis zu 49.999,99 Euro (Antragssumme muss unterhalb von 50.000,00 Euro liegen):
    31. August d. J.

Fällt das jeweilige Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag, verlängert sich die Frist bis zum Ablauf des nächsten Werktages. Bitte beachten Sie: Ein Antrag gilt dann als fristgerecht eingereicht, wenn alle Unterlagen vollständig bis zum jeweiligen Abgabetermin bei der Bundesstiftung Aufarbeitung eingegangen sind. Die fristwahrende Absendung bzw. Abgabe bei einem Post- oder Transportunternehmen (und damit der Poststempel oder ein anderer Einlieferungsbeleg) sind für die Einhaltung der Fristen nicht ausreichend.
Anträge können bis zum Ablauf der o.g. Fristen im Außenbriefkasten eingeworfen werden. Die persönliche Abgabe ist während der nachfolgend genannten Geschäftszeiten der Bundesstiftung Aufarbeitung möglich:

  • Montag bis Donnerstag 9:00 bis 16:30 Uhr
  • Freitag 9:00 bis 13:00 Uhr


Die Anträge auf Projektförderung sind innerhalb der Antragsfrist vollständig in einfacher Ausführung im Original (ungeklammert, nicht getackert oder gelocht sowie ohne Mappen und Hüllen) einzureichen. Unvollständig und/oder verspätet eingereichte Anträge werden nicht berücksichtigt.

Die Antragstellung per E-Mail oder Fax ist nicht zulässig.