Vermittlung von Referenten für Begleitveranstaltungen zur Ausstellung

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Die Ausstellung „Der Kalte Krieg. Ursachen – Geschichte – Folgen“ erfreut sich großer Nachfrage. Mittlerweile sind mehr als 1.000 Exemplare der Schau von Museen und Gedenkstätten, Landratsämter und Rathäuser, Bibliotheken, Schulen und Volkshochschulen etc. bestellt worden. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Berliner Kollegs Kalter Krieg sowie des Hamburger Instituts für Sozialforschung, des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, die das Kolleg gegründet haben, stehen zur Verfügung, um die Bildungsarbeit mit der Ausstellung vor Ort mit ihrer Expertise zu unterstützen.
Die Kolleginnen und Kollegen der o.g. Einrichtungen stehen ohne Honorar zur Verfügung, die anfallenden Reise- und Übernachtungskosten müssen von den einladenden Institutionen entsprechend der Regelungen des Bundesreisekostengesetzes übernommen werden. Bei Referenten anderer Einrichtungen können Honorare anfallen und sind bilateral zu vereinbaren.
Die Referentinnen und Referenten werden in der Regel Überblicksvorträge zur Geschichte des Kalten Krieges halten, die einen Bezug zur Ausstellung herstellen. Institutionen, die das Angebot aufgreifen möchten, wenden sich direkt an die für sie terminlich infrage kommenden Fachkollegen und skizzieren dabei den Rahmen der Veranstaltung sowie die Überlegungen in Sachen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Es wird angeregt, örtliche bzw. regionale Medien als Partner zu gewinnen, um der Ausstellung möglichst viel Öffentlichkeit zu verschaffen. Selbstverständlich stehen die Referentinnen und Referenten im Vorfeld oder am Rande der Veranstaltungen für Interviews zur Verfügung. Je nach individueller Terminlage sind die Referentinnen und Referenten auch dazu bereit, am Morgen des Folgetages die Ausstellung und das Thema Kalter Krieg vor Ort in einer Schule zu diskutieren.

Im nachfolgenden Onlinekalender finden Sie die Termine, zu denen Referentinnen und Referenten zur Verfügung stehen. Dort werden auch bereits vergebene Termine angezeigt. Die Terminanfrage erfolgt ausschließlich über die in den jeweiligen Einträgen genannte E-Mailadresse.