Veranstaltungsnachlese 2010

DDR-Geschichte in Forschung und Lehre. Bilanz und Perspektiven

Konferenz

Termin

23.09.2010 - 24.09.2010

Veranstalter

Bundesstiftung Aufarbeitung
Institut für Zeitgeschichte

Kurzbeschreibung

20 Jahre nach der Wiedervereinigung lud das Institut für Zeitgeschichte zu einer Bilanz der gesamtdeutschen Forschung zur Geschichte der DDR und der deutschen Teilung ein. Namhafte Historikerinnen und Historiker schlugen mit ihren Beiträgen dort Schneisen durch den beachtlichen Forschungsstand und zeigten Desiderate auf, die es in den kommenden Jahren zu bearbeiten gilt.

Ort der Veranstaltung

Institut für Zeitgeschichte
Finckensteinallee 85 – 87
12205 Berlin

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Weitere Informationen zur Veranstaltung

"DDR-Geschichte in Forschung und Lehre. Bilanz und Perspektiven" war eine Konferenz überschrieben, zu der das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin und die Bundesstiftung Aufarbeitung vom 23. bis 24. September 2010 in den Veranstaltungssaal des Bundesarchiv eingeladen haben. 20 Jahre nach der Wiedervereinigung sollte dort die akademische Auseinandersetzung mit dem geteilten Deutschland und der SED-Diktatur vermessen werden. Rund 150 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Archivare, Journalisten und Mittler der politischen Bildungsarbeit waren der Einladung nach Berlin-Lichterfelde gefolgt. Die Bundesstiftung Aufarbeitung dokumentiert den Einführungsvortrag, der von Professor Dr. Ralph Jessen, Universität Köln, gehalten wurde. Sein Thema: Alles schon erforscht? Beobachtungen zur zeithistorischen DDR-Forschung der letzten 20 Jahre.

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