Verwendung der Ausstellung im Ausland

English Summary
The sixtieth anniversary of the East German uprising of June 17, 1953 will take place this coming June. To mark the occasion, the Federal Foundation for the Study of the Communist Dictatorship in Eastern Germany (Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur) offers an exhibition about the history of June 17 which is available in the following language versions: English, Albanian, Arab, Russian.

There is no cost to download the twenty posters (DIN A1 format: 594 x 841 mm) that make up the exhibition, which is intended for use at schools and universities, as well as for public education purposes. Universities and other educational institutions of all types that wish to show the exhibition may download the posters for free and then have them digitally printed at their own cost. Detailed information (in German) about the exhibition, as well as guidelines about its use can be found in the paragraphs below.

You will find a full preview of the exhibiton in English as a pdf file at this link [11,9 MB].

If you have any questions about the exhibition, which was written by Stefan Wolle, please contact Ulrich Mählert at 17juniausstellung[at]bundesstiftung-aufarbeitung.de.


Sechzig Jahre nach dem DDR-Volksaufstand am 17. Juni 1953 präsentiert die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur die Ausstellung „Wir wollen freie Menschen sein! Der DDR-Volksaufstand vom 17. Juni 1953“. Die Ausstellung schildert die Vorgeschichte, den Verlauf und die Niederschlagung des Aufstandes auf zwanzig Plakaten im Format DIN-A1. Dafür wurden 130 Fotos und Dokumente aus 25 Archiven ausgewertet. Autor der Ausstellungstexte ist der renommierte Historiker und Publizist Dr. Stefan Wolle.

Die Bundesstiftung Aufarbeitung bietet die Ausstellung im Ausland in deutscher, englischer, albanischer, russischer, polnischer und arabischer Sprache an. Eine Vorschau der Ausstellung kann online eingesehen und heruntergeladen werden. Interessenten erhalten die Druckdaten der Ausstellung auf Anfrage kostenlos als PDF-Download. Der Druck der Ausstellung liegt in der Verantwortung des Nutzers. Das eigene Ausstellungsexemplar darf im Rahmen der historisch-politischen Bildungsarbeit dauerhaft gezeigt sowie an andere Institutionen weitergeben werden. Das Layout sowie die verwendeten Fotos und Texte der Ausstellung sind urheberrechtlich geschützt. Diese Daten dürfen weder in eigene Webseiten eingefügt noch offline verbreitet werden. Die Bundesstiftung Aufarbeitung übermittelt die PDF-Dateien ausschließlich für die Erstellung eines Druckexemplars.

Informationen Dateidownload

Jede Sprachfassung kann als PDF-Datei heruntergeladen werden. Die einzelnen Dateien haben ein Volumen von rund 200 MB. Sie werden nur als Downloads bereitgestellt. Botschaften, Konsulate oder andere Einrichtungen, die aufgrund ihrer Firewall oder fehlender CD-Brenner oder USB-Anschlüsse Schwierigkeiten mit dem Download haben, müssen alternative Möglichkeiten vor Ort (Internetcafés, private Computer, örtliche Partnerinstitutionen, die Druckerei, die die Ausstellung drucken soll) nutzen. Die Bundesstiftung Aufarbeitung ist nur dann bereit, die Druckdaten zu brennen und via AA-Kurier bzw. per Post zu versenden, wenn glaubhaft gemacht wird, dass der Internetzugang im entsprechenden Land unzureichend ist.

Informationen für den Druck

Allgemeine Hinweise

Die Plakate sind so gestaltet, dass sie problemlos in Copyshops bzw. Druckereien produziert werden können. Sie liegen im Endformat DIN A1 (594 mm x 841 mm) mit einem Anschnitt von 5 mm und sämtlichen Druckmarken (Beschnittzugabemarken, Schnittmarken, Farbkontrollstreifen etc.) vor. Wir empfehlen den preiswerten Digitaldruck, am besten Laserdruck. Teurer Offsetdruck ist nicht erforderlich und erst bei einer Auflage von über 100 Ausstellungen sinnvoll.

Kurzinformationen für den Druck

- Datei: eine PDF-Datei mit rund. 200 MB Volumen
- Endformat: DIN A1 Druck: 4/0 (einseitig, farbig bedruckt im Standardfarbsystem CMYK)
- Material: mindestens 135 g/qm
- Bilderdruck: matt (für den Einsatz in Innenräumen)

Präsentation der Ausstellung

Sie können die Plakate in herkömmlichen Bilderrahmen präsentieren oder an Pin-/Stellwände anbringen. In einigen Druckereien haben Sie zudem die Option, die Plakate auf leichte Kunststoffplatten (z.B. Kappa) mit einem Durchmesser von fünf bis zehn Millimeter Materialstärke aufziehen zu lassen. Die so hergestellten Ausstellungstafeln können mit doppelseitigem Klebeband aber auch mit allen anderen Aufhängungssystemen auf den verschiedensten Flächen befestigt werden.

Verpflichtungen für den Nutzer der Ausstellung

Kontaktaufnahme mit der Bundesstiftung Aufarbeitung

Institutionen, die die Ausstellungsdaten anfordern möchten, lassen der Bundesstiftung Aufarbeitung entweder das ausgefüllte Bestellformular [150 KB] (per Fax oder E-Mail) zukommen oder senden uns folgende Informationen per E-Mail:

- Name und Anschrift der Institution
- Ansprechpartner
- Kontakt: Telefon, Fax, E-Mail (unbedingt angeben), Webadresse
- Voraussichtlicher Ausstellungsort und –zeit

Dokumentation der Ausstellungspräsentation

Wird die Ausstellung hergestellt und gezeigt, sind der Bundesstiftung Aufarbeitung hoch aufgelöste Fotos der Ausstellungspräsentation zeitnah zu übersenden. Diese Fotos dürfen von der Stiftung uneingeschränkt und ohne Entgelt für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit im Tätigkeitsbericht sowie im Internet genutzt werden. Zugleich wird darum gebeten, Kopien von Zeitungsartikeln oder anderen Formen der Berichterstattung zu übersenden. Das gesammelte Material reichen Sie bitte auf dem Postweg oder in einer E-Mail ein. Damit helfen Sie der Bundesstiftung Aufarbeitung, die weltweite Verbreitung der Ausstellung zu dokumentieren.

Wahrung der Urheberrechte

Der Nutzer der Ausstellung verpflichtet sich, die in Deutschland geltenden Urheberrechte zu wahren und die PDF-Datei/en der Ausstellung nicht im Internet zugänglich zu machen. Auch dürfen die in der Ausstellung präsentierten Texte und Bilder nicht anderweitig verwendet werden.