Weiterbildungen 2018

Impression aus einer Weiterbildung
Alle Weiterbildungen finden, sofern nicht anders angegeben, in den Räumen der Bundesstiftung Aufarbeitung, Kronenstraße 5, 10117 Berlin statt. Eine Anmeldung ist erforderlich und verbindlich. Die TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt. Anmeldungen bitte an das Sekretariat.

Sofern nicht anders angegeben, ist pro Weiterbildung im Vorfeld ein Teilnehmerbeitrag in Höhe von 25,00 € zu überweisen. Die genauen Angaben erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung. Im Beitrag enthalten sind Seminargetränke, aber keine Verpflegung.

Weiterbildungsflyer 2018 [40 KB]

Datum/UhrzeitWeiterbildungsinhalt
14. März 2018 | 11 – 16 UhrErfolgreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit I

Der Köder muss dem Fisch schmecken – wie können Sie Ihre Zielgruppen richtig erreichen? Anhand konkreter Problem- und Aufgabenstellungen aus der Praxis schauen wir uns an, wie Sie Ihre Zielgruppe erreichen, wie Sie Medien ansprechen, was Sie beachten müssen und was Sie nicht tun sollten, wenn Sie erfolgreich kommunizieren möchten. Wir betrachten klassische Fehler ebenso wie durch Öffentlichkeitsarbeit gemeisterte Situationen und finden richtige Strategien für Ihre erfolgreiche Kommunikation.

Das Seminar besteht aus zwei Teilen: Im ersten Teil werden die Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gelegt, die im zweiten Teil vertieft und geübt werden. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 begrenzt.

Referent: Mathias Claus
18. April 2018 | 11 – 16 UhrEinfacher Videoschnitt von Zeitzeugen-Interviews

Nach einer kurzen theoretischen Einführung zu den filmischen Ausdrucksmitteln beim Videoschnitt soll auf die speziellen Herausforderungen beim Schnitt von Zeitzeugeninterviews eingegangen werden. Im zweiten Teil des Seminars werden anhand einer für Windows und Mac kostenlosen Schnittsoftware die Grundzüge der Benutzung eines Videoschnittprogramms vermittelt.

Gerne können Fragen zu eigenen Projekten als Übungsbeispiele eingebracht werden. Dazu bitte die Originaldateien (nicht als DVD gewandelt) mit den Fragen bis zum 15. März 2018 an die Bundesstiftung senden.

Die Teilnehmerzahl ist auf 12 begrenzt.
Referentin: Alexandra Pohlmeier
8. Mai 2018 I 11 – 17 UhrPolitische Verfolgung und Inhaftierung in der SED-Diktatur und die psychischen Folgen

Die politische Inhaftierung in der SED-Diktatur belastet viele der Betroffenen bis heute. Die Folge sind häufig langfristige psychische Schäden und Beschwerden.

Die Weiterbildung will deren Ursachen deutlich machen, aber auch die historischen Hintergründe beleuchten. Dr. med. Karl-Heinz Bomberg, Autor des im Frühjahr 2018 erscheinenden Buches „Heilende Wunden. Wege der Aufarbeitung politischer Traumatisierung in der DDR“, wird in seinem Vortrag auf Traumafolgeschäden infolge von politischer Haft eingehen.

Bei einer Führung durch die Ausstellungen der Gedenkstätte Lindenstraße können sich die Teilnehmenden über politische Verfolgung und Gewalt in der SBZ/DDR informieren. Anschließend sprechen sie mit einem Zeitzeugen über dessen persönliche Erinnerungen an die politische Haft.

Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße I Lindenstraße 54 I 14467 Potsdam

Programm und weitere Informationen [50 KB]
12. und 13. Juni 2018 | ganztägigDigitale Archivierung

Die Digitalisierung und digitale Langzeitarchivierung von Beständen stellt insbesondere kleine und mittlere Archive vor Herausforderungen. Im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, welche Empfehlungen die kommunale Archivberatung zu diesen Themen geben kann.

Die Besichtigung des Archivs des Landschaftsverbandes Rheinland ist Teil der Tagung. Die Veranstaltung wird gemeinsam mit dem LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum Brauweiler organisiert.

LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum | Ehrenfriedstraße 19 | 50259 Pulheim
26. September 2018 | 11 – 16 UhrErfolgreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit II

Der zweite Teil des Seminars baut Teil I auf, dessen Besuch ist aber keine Voraussetzung für die Teilnahme. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 begrenzt.

Referent: Mathias Claus