Weitere Webangebote

Weitere Informationen zum Thema "Frauengefängnis Hoheneck" finden Sie auch auf den folgenden Internetseiten.

www.frauenkreis-hoheneckerinnen.de

Screenshot der Webseite "Frauenkreis der ehemaligen Hoheneckerinnen" Die Internetseite des Frauenkreises der ehemaligen Hoheneckerinnen bietet neben Informationen über das Frauenzuchthaus Hoheneck und die damaligen Haftbedingungen auch Zeitzeugenberichte, thematisch einschlägige Veranstaltungs- und Literaturhinweise sowie weitere Links.

www.kindheit-hinter-stacheldraht.de
Auf der Internetseite "Kindheit hinter Stacheldraht" sehen Sie Bilder und Dokumente einer Ausstellung, die Alexander Latotzky mit Unterstützung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur im Sommer 2000 für den Frauenkreis der ehemaligen Hoheneckerinnen erstellt hat. Sie zeigt an einigen Beispielen, wie die DDR mit den Frauen und Kindern aus den Lagern oder ihren Gefängnissen umging. Interessierte Schulen und öffentliche Einrichtungen können die komplette Wanderausstellung kostenlos beim Frauenkreis der Hoheneckerinnen ausleihen.

www.bstu.bund.de

BStU Wort-Bild-Marke Eine Auswahl an Büchern zum Thema Hoheneck und anderer Gefängnisse sowie Links finden Sie auf der Internetseite des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen.


http://hoheneck.wordpress.com
Das Hoheneck Blog ist eine persönliche Online-Dokumentationsplattform der ehemaligen politischen Gefangenen Birgit Schlicke. Tagebuchauszüge, ausführliche Hintergrund-Informationen, Bilder, Meinungen, Bücher- und Linktipps sind nur einige der Elemente, die den Weblog zu einem umfangreichen und modernen Zeitzeugenbericht werden lassen.

www.hoheneck.com
Die offizielle Website des Schlosses Hoheneck bietet kurze Informationen über die Geschichte und seine Nutzung heute. Besucher können Hinweise zu Führungen und Drehgenehmigungen erhalten.

www.orte-der-repression.de

Logo "Orte der Repression" Auf der Website Orte der Repression, entwickelt und umgesetzt von der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, wird auch das Frauenzuchthaus Hoheneck vorgestellt. Ein einführender Text, Bilder und Besucherinformationen werden auf dieser Seite angeboten.

www.aus-der-geschichte-lernen.de
Das Bildungsportal "Lernen aus der Geschichte" richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer, außerschulische Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der historisch-politischen Bildung sowie an alle, die sich für die Gestaltung zeitgemäßen Lernens über die Geschichte des 20. Jahrhunderts interessieren.
Das Bildungsportal bietet Lehrmaterial an wie redaktionellen Beiträgen, Web-Seminaren, Literaturhinweisen und regt als Diskussions- sowie Präsentationsplattform zur interaktiven Teilnahme und zum produktiven Austausch an.

www.deinegeschichte.de
DeineGeschichte.de bietet Jugendlichen, Lehrern und Lehrerinnen sowie außerschulischen Bildnern und Bildnerinnen einen multiperspektivischen Zugang zur deutschen und europäischen Zeitgeschichte, vor allem zur Geschichte der deutschen Teilung an. Dabei verfolgt das Online-Bildungsportal einen grundlegenden Gedanken: Die "große" Geschichte besteht aus vielen "kleinen" Geschichten. Den - aus heutiger Perspektive - prägenden wirtschaftlichen, politischen, sozialen und kulturellen Entwicklungen des 20. Jahrhunderts kann man auf vielfältige Weise in Einzelbiografien - in Erzählungen von Großeltern und Eltern, Freunden, Bekannten oder Nachbarn - nachspüren.
Das Portal begreift sich als komplementäre Ergänzung zu der eher makrohistorischen Betrachtungsweise vieler Schulbücher, führt Jugendliche an Zeitzeugen und Zeitzeuginnen heran, fördert den Umgang mit neuen Medien und stellt Lehrenden und Lernenden verlässlich recherchierte und ansprechend aufbereitete Audio-, Video- und Textbeiträge zu zeitgeschichtlichen Themen zu Verfügung.

Themenschwerpunkt beim MDR
In der Sendereihe "Damals im Osten" des MDR gibt es einen Themenschwerpunkt zum Frauengefängis Hoheneck. Neben Hintergrundinformationen werden das Hörfunkfeature "Frauenzuchthaus Hoheneck - Demütigung, Willkür, Verrat" von Gabriele Stötzer vorgestellt und der Historiker Sebastian Lindner interviewt.