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Heibich, Walter

* 1.4.1910, † 6.2.1969
Leiter der Abteilung Verwaltung der Wirtschaftsbetriebe des ZK der SED

Biographische Angaben aus dem Handbuch „Wer war wer in der DDR?“:


Geb. in Breslau (Wrocław, Polen); Vater Polizist; Grundschule; Ausbildung zum u. Arbeit als kfm. Angest., Verkäufer, Dekorateur u. Filialltr. in Oppeln u. Berlin; 1939/40 Angest. bei der Reichsmonopolverw. für Branntwein; 1940 Wehrmacht, 1941 – 47 sowj. Kriegsgefangenschaft; 1942 Ltr. eines antifa. Lageraktivs an der Antifa-Schule Oranki (b. Gorki); 1943 Angehöriger des NKFD; Frontbevollm. bzw. ab 1947 Ltr. der Lehrabt. der ersten Antifa-Schule in der Kasach. SSR.
Okt. 1947 Rückkehr nach Dtl.; SED; Instrukteur der SED-Stadtteilltg. Halle; 1948 Assistent an der LPS »Wilhelm Liebknecht« der SED-LL Sachsen-Anh. in Wettin; anschl. bis 1951 Wirtschaftsltr. der LPS Wettin u. Ballenstedt; 1951 Ltr. der Wirtschaftsabt. der PHS; 1952 Sektorltr. Versorgung u. ab Nov. stellv. Ltr. der Abt. Verw. der Wirtschaftsbetriebe des ZK der SED, 1958 – 64 Ltr. dieser ZK-Abt. (Nachf. von  Emil Scheweleit); 1964 – 69 stellv. Ltr. der Abt. Finanzverw. u. Parteibetriebe, zugl. Ltr. des Sektors Heime u. Schulen; 1960 VVO.

AnH

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