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Lange, Kurt

* 10.7.1925, † 28.10.1989
Chef des Militärbezirks Neubrandenburg

Biographische Angaben aus dem Handbuch „Wer war wer in der DDR?“:


Geb. in Gablenz (Krs. Rothenburg); Vater Arbeiter; Volks- u. Berufsschule; Bergarb.; 1940 – 45 Wehrmacht, 1945 – 49 sowj. Kriegsgefangenschaft.
1949 Rückkehr nach Dtl. u. Eintritt in die DVP, 1949/50 Kursant, Zug- u. Kompanieführer in Zittau, 1950/51 Kdo.-Ltr. der VP-Bereitschaft Zittau; 1951 SED; 1951 Offizier in der Fachabt. II der HV Ausbildung; 1951/52 Sonderlehrgang in der UdSSR; 1952/53 Oberoffizier in der Verw. Ausbildung des MdI, 1953 Oberoffizier in der Vorschriftenabt. der KVP, 1953 – 56 Stellv. des Ltr. der Zentralen Vorschriftenabt. der KVP; 1956 Kdo.-Ltr. der VP-Bereitschaft Prenzlau; 1956 – 58 Kdr. des Panzerregt. der 6. Mot.-Schützendiv. der NVA, 1958 Chef Panzer im Kdo. des Militärbez. V in Neubrandenb.; 1958 – 60 Studium an der Militärakad. des Generalstabs der Streitkräfte der UdSSR, Dipl.-Militärwiss.; 1960 – 64 Kdr. der 9. Panzerdiv. der NVA in Eggesin/Neubrandenb. (Nachf. von  Erich Peter); 1964 1. Stellv. des Chefs des Militärbez. V (Nachf. von  Horst Stechbarth); 1966 Gen.-Major; 1967 – 72 Chef des Militärbez. V Neubrandenb. (Nachf. von Horst Stechbarth); 1970 Gen.-Ltn.; 1972 – 74 Ständiger Vertreter der DDR beim Oberkdo. der Vereinten Streitkräfte der Warschauer Paktstaaten (Nachf. von  Fritz Peter); 1974 – 83 Ltr. der Militär. HA beim Min. für Hoch- u. Fachschulwesen.

AnH

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