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Lange, Thomas

* 27.2.1964
Leistungssportler (Rudern)

Biographische Angaben aus dem Handbuch „Wer war wer in der DDR?“:


Geb. in Eisleben; Vater Gen.-Major  Gerhard L., Mutter Ärztin; 1970 – 83 EOS, KJS, Abitur; 1974 – 96 aktiver Ruderer; erst bei der HS-Sportgemeinschaft der MLU Halle, ab 1978 im SC Chemie Halle (Trainer: Lothar Trawiel); SED; 1980 Junioren-WM (Doppelzweier); 1981 u. 1982 Junioren-WM (Einer); ab 1983 Studium der Med. an der MLU Halle; 1983 u. 1985 WM (Doppelzweier); 1987 u. 1989 WM (Einer); 1988 Olymp. Spiele: Sieger (Einer); 1990 2. Platz bei den Weltmeisterschaften (Doppelzweier); 1992 Olymp. Spiele: Sieger (Einer); 1993 WM (Einer); 1995 bei den Weltmeisterschaften: 5. Platz (Einer); 1996 Olymp. Spiele: 3. Platz (Einer); 1987 Verdienter Meister des Sports; 1988 Stern der Völkerfreundschaft in Gold; VVO; 1996 endete seine sportl. Laufbahn; danach Arzt am Wilhelm-Augusta-Krankenhaus in Halle; 1997 Thomas-Keller-Medaille des Weltruderverbandes FISA; Mitarbeiter der Außenstelle Ratzeburg des Olympiastützpunkts Hamburg/Schleswig-Holstein; Facharzt für Plastische Chirurgie an der Medizinischen Universität zu Lübeck.

KlG; OWR

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