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Neheimer, Kurt

* 14.5.1924, † 14.10.1995
Chefredakteur der »Wochenpost«

Biographische Angaben aus dem Handbuch „Wer war wer in der DDR?“:


Geb. in Siegen (Westf.); Vater Arbeiter; Volksschule; Lehre als Tischler; 1933 Emigr. nach Palästina; Gärtnerlehre; 1941/42 Transportarb.; 1943 – 46 Soldat der Infanterieeinheit Palästina der 8. Brit. Armee.
1946 Rückkehr nach Dtl.; SED; 1946 – 48 Ref. der FDJ-LL Brandenb. u. Lehrer an der FDJ-Landesschule in der Schorfheide; 1948 – 50 Doz. bzw. Schulltr. der Richterschule in Potsdam; 1951/52 Hauptref. im Min. für Justiz; 1951/52 Fernstudium an der ASR Potsdam; 1952/53 stellv. Dir. der HS für Justiz; 1953/54 Red. im Verlag »Wissen u. Technik«; 1954 – 60 Redaktionssekr. bzw. stellv. Chefred. der »Märkischen Volksstimme« Potsdam; 1960 – 67 Chefred. der »Schweriner Volksztg.« (Nachf. von Karl Klenke); Mitgl. der SED-BL Schwerin; 1967 – 83 Chefred. der »Wochenpost« (Nachf. von  Dieter Kerschek); 1967 – 72 Mitgl. des Zentralvorst. des VdJ; 1974 VVO.

Sek.-Lit.: Polkehn, K.: Das war die Wochenpost. Berlin 1997.
AnH

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