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Otten, Hans

* 13.7.1923, † 24.3.1971
Chefredakteur der Wochenzeitungen »Wochenpost« und »NBI«

Biographische Angaben aus dem Handbuch „Wer war wer in der DDR?“:


Geb. in Köln-Stammheim; Vater Arbeiter; Volks- u. Handelsschule; 1940 – 43 kaufm. Lehre in der Fabrik Leybold Optische Geräte in Köln; 1943 – 45 Wehrmacht; Mai – Sept. 1945 brit. Kriegsgef.
1946 Besuch der Handelsschule in Leverkusen; 1947 Angest. bei Ford als Korrespondent; 1947 / 48 Student an der Journalistenschule in Aachen; 1948 Übersiedl. in die SBZ; Mitarb. im Berliner Verlag, Volontär bei der »NBI« (Neue Berliner Illustrierte); 1949 Lehrgang an der FDJ-Jugendhochschule »Wilhelm Pieck« in Bogensee; 1949 – 57 Red., Kollegiumsmitgl. der Ztg. »BZ am Abend«; 1951 SED, 1953 Sekr. der SED-GO an der Red., ab 1955 Mitgl. der Zentralen SED-Parteiltg. im Berliner Verlag; 1957 Red. bei der »Wochenpost«; Fernstudium der Journalistik an der KMU Leipzig; 1957 – 61 Chefred. der »Wochenpost« (Nachf. von  Rudi Wetzel), 1961 – 65 Chefred. der »NBI« (Nachf. von  Heinz Knapp); 1966 / 67 Studium an der HU Berlin, Dipl.-Historiker; 1967 – 71 stellv. Chefred. beim Dt. Verlag der Wissenschaften; 1970 zeitw. Aspirantur am ZI für Gesch. der AdW; gest. in Berlin.

KiN

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