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Schwarz, Reinhold

* 9.12.1888, † 29.2.1952
LDPD-Funktionär

Biographische Angaben aus dem Handbuch „Wer war wer in der DDR?“:


Geb. in Danzig (Gdańsk, Polen); Vater Beamter; 1909 Abitur; 1909 – 12 Studium der Staatswiss. u. Philol. an den Univ. Jena, München u. Königsberg; 1912 Referendarexamen u. Prom. zum Dr. phil.; anschl. im Schuldienst, Studienrat; 1927 – 45 Syndikus in Berliner Unternehmen; Jan. – Mai 1945 Inhaftierung wegen »Heimtücke u. Verächtlichmachung der Reg. sowie Wehrkraftzersetzung«.
1945 LDPD; 1945 – 48 Dezernent in der Krs.-Verw. Berlin-Charlottenburg; April 1948 kommissar., ab Juni stellv. Landesvors. der LDPD; 1948 – 52 Bürgermstr. von Berlin (Ost); ab Febr. 1949 geschäftsf. Zentralvorst. der LDPD; ab Sept. 1949 – 52 Vors. des LDPD-Landesverb. Berlin; 1950 – 52 Abg. der Volkskammer; Juni 1951 – Febr. 1952 stellv. Vors. der LDPD.

HME

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