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Strittmatter, Eva

geb. Braun
* 8.2.1930, † 3.1.2011
Schriftstellerin

Biographische Angaben aus dem Handbuch „Wer war wer in der DDR?“:


Geb. in Neuruppin; Vater Angest.; 1947 – 51 Studium der Germanistik in Berlin; 1951 – 53 wiss. Mitarb. beim DSV; SED; 1953/54 Lektorin im Kinderbuchverlag Berlin; seit 1953 im Red.-Beirat u. 1959/60 Red. der Ztschr. »Neue Dt. Lit.«; Mitgl. des DSV-Vorst.; 1975 Heinrich-Heine-Preis; 1985 PEN-Zentrum DDR; 1987 NP; veröff. Kinderbücher, wurde populär mit ihrem Lyrikband »Ich mach ein Lied aus Stille« u. dem Buch »Briefe aus Schulzenhof« (1977) mit Auskünften über Leben u. Werk ihres Ehemanns  Erwin S.; lebte in Dolgow/ Stechlin (Landkrs. Oberhavel); gest. in Berlin.

Publ.: Poesie u. andere Nebendinge. Berlin, Weimar 1983; Mai in Piest’any. Berlin, Weimar 1986; Die heiml. Freiheit der Einsamkeit. Gedichte. Berlin, Weimar 1989; Unterm wechselnden Licht. Berlin 1990; Zwiegespräch. Berlin 1999; Einst hab ich drei Weiden besungen. Berlin 1999; Du liebes Grün. Berlin 2000 (mit Erwin S.); Liebe u. Hass. Berlin 2002; Der Winter nach der schlimmen Liebe. Berlin 2005; Wildbirnenbaum. Gedichte. Berlin 2009.
Sek.-Lit.: Gutschke, I.: E. S. Leib u. Leben. Berlin 2008.
LeK; BRB

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