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Wecker, Andreas

* 2.1.1970
Leistungssportler (Turnen)

Biographische Angaben aus dem Handbuch „Wer war wer in der DDR?“:


Geb. in Staßfurt; begann 1977 als Turner bei der SG Dynamo Magdeburg; 1979 KJS Berlin; Lehre als Kraftfahrzeugelektromechaniker; SC Dynamo Berlin, 1990 1. PSC Berlin, TK Hannover, 1991 SC Berlin (Trainer: Lutz Landgraf, Rainer Hanschke, Siegfried Wüstemann); 1983 Spartakiadesieger Mehrkampf u. Ringe, 3. Platz Reck u. Pferd; 1986 DDR-Vizemstr. Boden u. Ringe bei den Junioren; 1988 Junioren-EM Reck, DDR-Vizemstr. Reck, 3. Platz Barren; 1988 Olympiasilber mit der Mannschaft; 1992 Olympiasilber Reck, Bronze Seitpferd u. Ringe; 1996 Olympiasieger am Reck; WM: 1989 Silber Mannschaft, Pferd u. Ringe, Bronze Barren, 1991 Silber Ringe, 1993 Silber Seitpferd u. Ringe, Bronze Mehrkampf, 1995 WM am Reck; 1989 u. 1992 EM am Reck; Vize-EM 1989 Seitpferd u. Barren, 1994 Ringe, 1994 EM Bronze Mannschaft; Dt. Mstr. 1991 Mehrkampf, Boden, Barren u. Reck, 1992 Mehrkampf u. Ringe, 1994 Ringe u. Barren, 1995 Reck, 1996 Seitpferd u. Reck, 1999 Mehrkampf; 1991 – 93 Banklehre; 1993 – 2000 Sportförderkompanie der Bundeswehr (Stabsuffz.); danach künstler. Showturner (Exhibition gymnast); 1988 VVO, 1989 DDR-Sportler des Jahres, 1992 Silbernes Lorbeerblatt; geschäftl. Mißerfolg mit Wellness-Center in Wandlitz; Hinwendung zur amerik. fundamentalistischen Freien Nazareth-Kirche in Berlin-Wedding u. Berufung zum »Wunderheiler«; lebt in Wandlitz (b. Berlin).

VoK

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