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Almsick, Franziska van

* 5.4.1978
Leistungssportlerin (Schwimmen)

Biographische Angaben aus dem Handbuch „Wer war wer in der DDR?“:


Geb. in Berlin; begann 1983 mit dem Schwimmsport; 1985 Trainingszentrum; 1987 – 96 KJS bzw. Sportgymnasium; 1989 neunfache Spartakiadesiegerin beim SC Dynamo Berlin, 1990 1. PSV Berlin, SC Berlin, 2001 SG Neukölln (Trainer Dieter Lindemann, 1996 Gerd Eßer, 2001 Norbert Warnatzsch); 1991 2. Platz bei den Dt. Meisterschaften (200 m Freistil); 1992 sechsfache Junioren-EM; 1992 – 2004 viermal Teiln. an Olymp. Spielen: 1992: zweimal Silber (200 m Freistil, 4 x 100 m Lagen), zweimal Bronze (100 m Freistil, 4 x 100 m Freistil), 1996 zweimal Silber (200 m Freistil, 4 x 200 m Freistil), Bronze (4 x 100 m Freistil), 2000 Bronze (4 x 200 m Freistil), 2004 zweimal Bronze (4 x 200 m Freistil, 4 x 100 m Lagen); WM 1994 (200 m Freistil) u. 1998 (4 x 200 m Freistil); zweimal WR 200 m Freistil (1:56,78 min/1994 u. 1:56,64 min/ 2002); 18fache EM Langbahn (1993 – 2002); Sportlerin des Jahres 1993, 1995 u. 2002; 1993 Weltsportlerin des Jahres; 1992 Silbernes Lorbeerblatt; 2002 »Goldene Henne«; Unternehmerin, Saunadorf van Almsick in Leuthen bei Cottbus; seit 2008 stellv. Vors. Stiftung Deutsche Sporthilfe; lebt mit ihrem Sohn und ihrem Lebensgefährten, dem Unternehmer Jürgen B. Harder, in Heidelberg.

Publ.: Aufgetaucht. Berlin 2004 (Autobiographie).
Sek.-Lit.: Schütt, H.-D.: F.v.A. Superstar. Berlin 1993; Suttner, J., Minkoff, S.: F.v.A. München 1994.
VoK

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