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Franik, Franz

* 2.10.1907, † 2.10.1975
Aktivist

Biographische Angaben aus dem Handbuch „Wer war wer in der DDR?“:


Geb. in Lona-Lany (Krs. Gleiwitz, Oberschles./Lany Wielkie, Polen) in einer Bergmannsfamilie; nach Abschl. der Volksschule in der Landw. tätig; ab 1925 als Schlepperjunge bzw. Kohlenhäuer in Hindenburg u. ab 1929 im Zwickauer Steinkohlenrevier; 1943 – 45 Wehrmacht; Kriegsgefangenschaft.
1945 Rückkehr nach Dtl.; Brigadier im Zwikkauer Steinkohlenbergwerk »Karl Marx«; 1948 Aktivist; 1952 als Initiator einer rationelleren Form der Arbeitsorg. Begründer der sog. Franik-Bew.; NP (im Koll.); später im gleichen Werk Instrukteur für Neuererwesen; 1952 SED; zeitw. Abg. des Bez.-Tags u. Mitgl. der SED-BL Karl-Marx-Stadt; 1954 VVO.

Publ.: Die Franikbew. u. der soz. Wettbewerb im Bergbau. Berlin 1953.
JaW

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