Geb. 1984 in Marburg, Studium der Geschichtswissenschaften, Russistik und Allgemeinen Vergleichenden Literaturwissenschaft (M.A.) in Potsdam und Lausanne. 2012-2015 wiss. Volontariat an der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. 2015-16 freie Projektarbeit für die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten und das Deutsch-Russische Museum Karlshorst sowie wiss. Mitarbeit bei der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. 2016-2021 wiss. Mitarbeit Bereich Forschung, Archiv u. Ausstellung für die Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße Potsdam;  2020/21 kommiss. Leitung.
2016-2021 Lehraufträge an der Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Geschichte und der Freien Universität Berlin, Studiengang Public History. Seit September 2021 Leiterin des Arbeitsbereichs Gedenkstätten und Erinnerungskultur bei der Bundesstiftung Aufarbeitung.
Sie ist Mitglied im Beirat des  Lern- und Erinnerungsort Martin-Niemöller-Haus der Ev. Kirchengemeinde Berlin-Dahlem.

Veröffentlichungen (Auswahl)
  • Amélie zu Eulenburg (Hrsg.) und Irmgard Zündorf (Hrsg.), Konkurrenz um öffentliches Gedenken. Erinnerungskulturen im Raum Potsdam und Brandenburg, Bielefeld 2023.
  • Klaus Staeck: Politische Plakate REVISITED! Potsdam 1990, Ausstellungskatalog,  Hg., Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße, Potsdam 2021.
  • Zwischen den Fronten. Jugend, Protest und Spionage in Werder (Havel) 1949-1953, Ausstellungskatalog, Hg., Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße, Potsdam 2019.
  • Mit Uwe Neumärker und Adam Kerpel-Fronius: Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung, Ausstellungskatalog, Hg., Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Berlin 2016.