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Meldung (Aktuelles)
Bundesstiftung Aufarbeitung erinnert an die Enteignungswelle an der Ostsee im Frühjahr 1953

60 Jahre nach dem Beginn der sogenannten „Aktion Rose“ bringt die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur den Dokumentarfilm „Dann standen wir vor dem Nichts. Enteignungswelle an der Ostsee“ erstmals als DVD heraus. Der Film von Reinhard Joksch war 2001 gemeinsam von der Vidicon GmbH und dem Norddeutschen Rundfunk mit Förderung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erschienen.
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Vortrag und Diskussion zu charakteristischen Marksteinen des „Jahrhunderts der Extreme“

Mit einer Podiumsveranstaltung nehmen die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur am Dienstag, dem 12. Februar die Auseinandersetzungen zwischen Diktatur und Demokratie im Europa des 20. Jahrhunderts in den Blick. Sie tun dies im Vorgriff auf das Jahr 2014, in dem nicht nur an den Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 und den Beginn des von Deutschland entfesselten Zweiten Weltkrieges 1939 erinnert werden wird. Auch die friedlichen Revolutionen jähren sich dann zum 25. Mal.
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Uns hat die traurige Nachricht erreicht, dass gestern unser Stiftungsratsmitglied Marion Seelig im Alter von 60 Jahren verstorben ist. Die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin war 2008 vom Deutschen Bundestag auf Vorschlag der Linkspartei in unser Aufsichtsgremium gewählt worden. Wir haben Marion Seelig in dieser Funktion schätzen gelernt und drücken ihren Angehörigen, Freunden und Weggefährten unser Beileid aus!
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Zum 60. Jahrestag des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 in der DDR hat die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur diesem wichtigen Ereignis einen aktuellen Themenschwerpunkt auf der Webseite gewidmet. Die neue Dokumentation zu den Ereignissen im Juni 1953 finden Sie unter [linkintern=17juni1953-1119.html]www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/volksaufstand[/linkintern]
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Präsentation und Diskussion über Leben und Werk des Schriftstellers und DDR-Bürgerrechtlers

Gespräche mit dem DDR-Bürgerrechtler und Psychologen Jürgen Fuchs sind auf der CD-Dokumentation „Landschaften der Lüge“ versammelt, die die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Deutschlandradio Kultur und der Verlag Hörbuch Hamburg am 19. Februar erstmals der Öffentlichkeit präsentieren. In den Gesprächen durchleuchtet Jürgen Fuchs eindringlich die psychischen Folgen von Unterdrückung und Gewalt in der SED-Diktatur, sowohl auf der persönlichen Ebene als auch im Hinblick auf die gesamte Gesellschaft.
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Der Volksaufstand im Juni 1953 war das erste massenhafte Aufbegehren im Ostblock. Anlässlich des 60. Jahrestages bringen die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen und die Bundesstiftung Aufarbeitung die Broschüre "Wir wollen freie Menschen sein! Der DDR-Volksaufstand vom 17. Juni" heraus.
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Junge Leute wissen zu wenig über Zeitgeschichte, 300 Multiplikatoren der historisch-politischen Bildungsarbeit wollen gegen steuern

Zur sechsten Geschichtsmesse der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur werden vom 28. Februar bis 2. März mehr Besucher als je zuvor im thüringischen Suhl erwartet. Rund 300 Multiplikatoren der historisch-politischen Bildungsarbeit tauschen sich während der dreitägigen Veranstaltung unter dem Titel „Geschichte lernen im 21. Jahrhundert – Demokratie und Diktatur nach 1945 in Deutschland und Europa“ über die aktuellsten Entwicklungen, Projekte und Vorhaben im Bereich der Diktaturaufarbeitung aus.
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Stipendiatin der Bundesstiftung präsentiert Dissertation in der Gedenkstätte Berliner Mauer

Mit ihrer Dissertation hat die Historikerin Katrin Passens erstmals systematisch die Bedeutung der Stasi-Untersuchungshaft erforscht. Ihre Studie „MfS-Untersuchungshaft – Funktionen und Entwicklung von 1971-1989“ wird am 5. März 2013 im Rahmen einer gemeinsamen Podiumsveranstaltung der Gedenkstätte Berliner Mauer und der Bundesstiftung Aufarbeitung vorgestellt.
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Aktueller Band spiegelt die thematische Bandbreite wissenschaftlicher Aufarbeitung wider

Seit der ersten Ausgabe des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung (JHK) 1993 geht es den Herausgebern darum, „einen kritischen Blick auf die Vergangenheit kommunistischer Herrschaft und ihre Hauptträgerinnen, die ‚Parteien neuen Typs‘ zu werfen“. Seitdem hat sich das JHK zur führenden deutschsprachigen Plattform der internationalen Forschergemeinschaft entwickelt, die sich mit der Geschichte des Kommunismus in all seinen Erscheinungsformen beschäftigt. Rund 370 Autorinnen und Autoren haben in den vergangenen zwei Jahrzehnten ihre Arbeiten im JHK veröffentlicht. Wer sich mit der Geschichte des Kommunismus beschäftigt, kommt am JHK nicht vorbei.
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Zeitzeuginnen sprechen über Möglichkeiten selbstbestimmten Lebens in der DDR

Zum Internationalen Frauentag der Vereinten Nationen erinnert die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur mit einer Podiumsdiskussion an die Frauen in der DDR-Oppositionsbewegung. Unter dem Titel „Wir müssen schreien, sonst hört man uns nicht! Selbstbestimmtes Leben von Frauen in der DDR der 1970er/1980er Jahre“ berichten und diskutieren am 6. März Frauen über ihre Erfahrungen in der DDR.
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Die Buchpräsentation "MfS-Untersuchungshaft – Funktionen und Entwicklung von 1971 bis 1989" am Dienstag, 5. März um 19 Uhr muss wegen Krankheit leider ausfallen.
Die Veranstaltung wird voraussichtlich nachgeholt werden, ein Termin steht aber noch nicht fest. Wir informieren Sie, sobald ein Ersatztermin gefunden wurde.
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Podiumsdiskussion zu aktuellen Denkmalsplänen in der Bundesstiftung Aufarbeitung

Warum gibt es in Berlin noch kein zentrales Mahnmals für die Opfer des Kommunismus? Welche Funktion könnte ein solches Denkmal erfüllen, welche Lücken schließen? Unter dem Titel „Erinnern an die Vergangenheit und Mahnen für die Zukunft“ diskutieren die Gäste der gemeinsamen Podiumsdiskussion der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG), der Zeitschrift "Der Stacheldraht" und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur am 11. März über ein solches Vorhaben.
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Einer der ersten Beiträge zur Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur erstmals auf Deutsch

Die Ausstellung „Bulgarien 1944-1989 Verbotene Wahrheit“ wird am 13. März erstmals in deutscher Sprache gemeinsam von der Deutschen Gesellschaft e.V., der Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus e.V. und der Bundesstiftung Aufarbeitung präsentiert. Bereits im Oktober 2012 war in Sofia die bulgarische Fassung der Ausstellung gezeigt worden, die sich als eine der ersten Veröffentlichungen überhaupt kritisch mit der kommunistischen Ära in Bulgarien beschäftigt.
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In seiner aktuellen Ausgabe Nr. 16/15.4.13 behauptet das Magazin DER SPIEGEL, die Bundesstiftung Aufarbeitung habe in der biographischen Datenbank "Wer war Wer in der DDR?" die dunklen Seiten des DDR-Sports "verschleiert", indem bei einzelnen Personeneinträgen Fälle von Doping und Stasi-Tätigkeit nicht genannt worden seien.
Die Bundesstiftung Aufarbeitung weist diesen Vorwurf entschieden zurück.
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Alexander Vatlin stellt neues Buch über die „Deutsche Operation“ des NKWD im Jahr 1937 vor


Deutsche Arbeitsemigranten zählten zu den ersten Opfern des „Großen Terrors“, mit dem Stalin Mitte der 1930er Jahre die Sowjetunion überzog. Der russische Historiker Alexander Vatlin hat den Verlauf und die Auswirkung der sogenannten „Deutschen Operation“ des NKWD im Jahre 1937 für Moskau und dessen Umgebung in einer Monografie nachgezeichnet, die am 19. März, 18 Uhr, in der Bundesstiftung Aufarbeitung vorgestellt wird.
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Bundesstiftung Aufarbeitung stellt neuen Band zu Erinnerungsorten für die Opfer von Katyń vor

Das 11. ost-westeuropäische Gedenkstättentreffen im polnischen Krzyżowa / Kreisau findet vom 20. bis 23. März unter dem Titel „Wo beginnt die Erzählung? Übergänge und Zwischenzeiten in den Narrativen der europäischen Geschichte im 20. Jahrhundert“ statt. Im Mittelpunkt stehen die verschiedenen Wahrnehmungen und Deutungen der Vergangenheit in den vormals kommunistisch beherrschten Staaten Europas, die in einer gesamteuropäischen Perspektive betrachtet werden. Wie werden geschichtspolitische Auseinandersetzungen in einzelnen Ländern und Institutionen geführt? Wie werden diese von außen wahrgenommen und interpretiert? Institutionen aus verschiedenen Ländern stellen ihre Konzepte zur Vermittlung von Geschichtsbildern zur Diskussion.
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Mahnmal für die überwundene Teilung Europas auf Initiative der Bundesstiftung Aufarbeitung

In der albanischen Hauptstadt Tirana wird am 26. März ein Segment der Berliner Mauer als Denkmal für die überwundene Teilung Europas feierlich eingeweiht. Das 2,6 Tonnen schwere Mauerstück ist eine Schenkung der Stadt Berlin, das auf Initiative der Bundesstiftung Aufarbeitung nach Tirana überführt wurde.
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Der erste Newsletter "Aufarbeitung Aktuell" im Jahr 2013 steht nun allen Interessierten auf unserer Webseite zur Verfügung. In bewährter Weise informiert die Ausgabe 1/2013 über Neuigkeiten aus der DDR-Forschung sowie der gesellschaftlichen Aufarbeitung und berichtet über die Arbeit der Bundesstiftung.
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Rüdiger Wenzke gibt in "Geschichte der Nationalen Volksarmee 1956-1990" einen Überblick von der Vorgeschichte über die Gründung der NVA im Januar 1956 bis zu ihrer Auflösung 1990. Die Broschüre wird von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen und der Bundesstiftung Aufarbeitung gemeinsam herausgegeben.
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