Projekt

Erinnerungsorte an die Opfer kommunistischer Diktaturen

Die Staaten Ost-, Ostmittel- und Südosteuropas wurden im 20. Jahrhundert zum Schauplatz von kommunistischen und nationalsozialistischen Verbrechen. Rund 7000 Denkmäler, Gedenkzeichen, Gedenkstätten und Museen in 70 Ländern haben wir in unserem Dokumentationsprojekt „Erinnerungsorte an die Opfer kommunistischer Diktaturen“ erfasst. Ein Teil dieser Erinnerungsorte wurde bereits in verschiedenen Publikationen veröffentlicht.
Statue aus Metall Denkmal in New York

Wo steht die Berliner Mauer heute?

Auf unserem neuen Webportal können die Standorte der einstigen Berliner Mauer auf allen bewohnten Kontinenten auf einer interaktiven Karte entdeckt werden. Basierend auf dem Bildband „Die Berliner Mauer in der Welt“ werden spannende, kuriose und zum Teil tragische Geschichten hinter den Mauerresten erzählt. In den jeweiligen Ländern entfalten sie ihre ganz eigene Symbolik und erinnern an den Kampf für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte und fordern zugleich zur Überwindung von Teilung und Unrecht auf.
Berliner Mauer in Kalifornien/USA

 

Förderung der Gedenkstättenarbeit

Über unser Austauschprogramm Memory Work werden Auslandsaufenthalte an ausländischen Gedenkstätten und anderen Institutionen finanziert, die sich der Aufarbeitung von Diktaturen widmen. Auch der Aufenthalt von Kolleginnen und Kollegen aus dem Ausland an deutschen Einrichtungen ist möglich. Außerdem fördern wir Projekte von Museen und Gedenkstätten. Informationen zur Antragsstellung und unseren Fördergrundsätzen finden Sie in unserem Förderbereich.

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Veranstaltungen und Workshops

In regelmäßigen Abständen ist die Bundesstiftung Aufarbeitung Partnerin von Gedenkveranstaltungen und bietet eigene Informationsveranstaltungen, Exkursionen und Workshops für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gedenkstätten an.

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Ansprechpartner