18. Geschichtsmesse vom 26.2.-28.2.2026
Die Geschichtsmesse 2026 wird vom 26.-28. Februar 2026 im Ringberg Hotel Suhl stattfinden. Die Anmeldung ist ab dem 1. Dezember 2025 möglich und endet am 16. Januar 2026. Bitte nutzen Sie dafür das Anmeldeformular. Die Anmeldung ist nur online möglich.
Unter dem Titel „Alles bleibt anders. Transformationserfahrungen seit 1989/90“ möchten wir beleuchten, wie sich die andauernden Transformationsprozesse der deutschen Einheit auf das gesellschaftliche Zusammenleben und die demokratische Kultur auswirken. Wie vollzieht sich Transformation zwischen individueller Biografie und politischer Gestaltung? Wie schlagen sich Umbrüche in Medienbildern und Erinnerungskulturen nieder? Welche Unterschiede gibt es zwischen urbanen und ländlichen Räumen? Dazu und zu vielen anderen Themen erwartet Sie auf der Geschichtsmesse 2026 ein vielfältiges Programm mit Vorträgen, Diskussionen und Lesungen.
Das dreitägige Forum bietet Gelegenheit, sich über neue Ausstellungen, Jugendprojekte, Veranstaltungen, Multimediaprojekte und Publikationen zu informieren. Im Rahmen der parallelen Projektpräsentationen sind auch Sie gefragt, Ihre aktuellen Vorhaben vorzustellen. Wir sind auf Ihre Beiträge gespannt. Im Anmeldeformular können Sie auswählen, ob Sie Ihr Projekt auf der Geschichtsmesse präsentieren möchten. Alle Beiträge werden auch im Lesebuch der Geschichtsmesse mit einem kurzen Text vorgestellt. Auch ein Informationsstand auf dem „Markt der Möglichkeiten“ kann im Formular angemeldet werden.
Zudem planen wir eine Exkursion nach Suhl, um dort Orte der Transformation kennenzulernen. Weitere Informationen dazu erhalten angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer bis Februar 2026.
Der Teilnahmebeitrag für die Geschichtsmesse 2026 beläuft sich auf 249 €.