Geschichtsmesse 2026

Alles bleibt anders. Transformationserfahrungen seit 1989/90

18. Geschichtsmesse vom 26.2.-28.2.2026

Die Geschichtsmesse 2026 fand vom 26.-28. Februar 2026 im Ringberg Hotel Suhl statt. 

Unter dem Titel „Alles bleibt anders. Transformationserfahrungen seit 1989/90“ beleuchtete die Geschichtsmesse 2026, wie sich die anhaltenden Transformationsprozesse seit der deutschen Einheit auf das gesellschaftliche Zusammenleben und die demokratische Kultur auswirken. Im Mittelpunkt standen Fragen nach dem Zusammenspiel von individueller Biografie und politischer Gestaltung, nach der Darstellung von Umbrüchen in Medienbildern und Erinnerungskulturen sowie nach unterschiedlichen Entwicklungen in urbanen und ländlichen Räumen.

An drei Tagen bot die Messe ein vielfältiges Programm mit Vorträgen, Diskussionen und Lesungen und lud zum intensiven Austausch ein. Insgesamt präsentierten 55 Projekte ihre Arbeit. 47 verschiedene Institutionen stellten sich auf dem „Markt der Möglichkeiten“ vor. 

Den kompletten Video-Mitschnitt finden Sie in Kürze in unserer Mediathek. Fotos und der Tagungsbericht zur Geschichtsmesse 2026 werden bald hier verfügbar sein. 

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Leonie Schöler, Journalistin
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